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Veränderung

… und wieder habe ich ein Motto entdeckt. Dieses Mal auf einer Hauswand in Rotterdam. Dass es jetzt noch mehr denn je passen würde, habe ich in den Herbstferien nicht geahnt.

motto

Nein, keine Angst: Ich bleibe Autorin und ich bleibe selbstständig. Doch merke ich, dass es einige Stellschrauben gibt, an denen ich im neuen Jahr ein wenig drehen möchte. Weiterlesen >>>

Blockflötenreise

Als die Redaktion vom SWR-Spielraum nach Ideen für Zeitreise-Geschichten fragte, war mir klar: Jetzt ist die Zeit reif für eine Idee, die schon länger in mir gärte: eine Blockflötengeschichte. Am 19.11. lief die Geschichte im Radio, wunderbar gelesen von Susanne Schieffer. Hier kann man sie online nachhören.

floeteWer mich ein wenig näher kennt, weiß, dass ich vor anderthalb Jahren unter die „Instrumentenlernerinnen“ gegangen bin. Ich nehme Unterricht in Blockflöte und spiele inzwischen Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassflöte. Die Musik ist etwas, das mein Leben sehr bereichert. Musik hat sehr viel mit dem Erzählen von Geschichten gemein: Auch wenn ich spiele, erzeuge ich Bilder und erzähle.

Besonders mag ich – neben Klezmer und Irish Folk – Stücke aus der Renaissance und dem Frühbarock. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Zeit ist Jacob van Eyck, ein blinder Blockflötenspieler und Komponist aus den Niederlanden.
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Gedicht-Film

schafeWider das Glatte – das war der Titel einer Gedichtwerkstatt der Schule für Dichtung Wien im vergangenen Jahr. Aus Spaß habe ich daran teilgenommen. Über 180 Beiträge wurden geschrieben, Fritz Ostermayer hat sie kommentiert. Und nun haben Studierende der FH Joanneum Graz aus den Gedichten einen Videoclips erstellt. Ausgewählt wurden 23 Gedichte. Ich freue mich, dass mein Gedicht „Richtigstellung“ dabei ist. Es kommt ungefähr ab Minute 2:30. Aber ich empfehle, den gesamten Film zu gucken – denn es lohnt sich. Die Bildsprache und die Poesie ergänzen sich wunderbar. Den Film kann man auch online sehen, und zwar hier.

Foto: Andrea Behnke

Minutengeschichten

Pünktlich zum Vorlesetag, der am 18. November ist, wird es ein neues Buch von mir geben: ein Gutenachtgeschichten-Buch. Das Vorlesebuch, das bei Lingen erscheint, ist für Kinder ab drei Jahren.

minutengeschichten-coverIn dem Buch sind zehn Zwei-Minuten-, sieben Drei-Minuten- und fünf Fünf-Minuten-Geschichten. Also insgesamt 22 Geschichten fürs abendliche Vorlesen.

Als ich angefragt wurde, ob ich das Buch schreiben wollte, sagte ich sofort „Ja“ – im gleichen Verlag ist im vergangenen Jahr mein Vorlesebuch mit Kindergartengeschichten erschienen, das jetzt noch einmal neu aufgelegt wurde.Das Schreiben damals hat Spaß gemacht, ich schreibe gerne Geschichten, auch im Auftrag.
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Schreibnovember

Herzanhänger

Viele Schreibbegeisterte – Hobbyschreibende und Profis – nutzen den November, um frei zu schreiben. Weit über 300.000 Schreiberinnen und Schreiber machen jährlich beim NaNoWriMo mit und versuchen, 50.000 Worte zu Papier zu bringen. Kurz hatte ich überlegt, ob ich bei diesem Schreibmarathon, der den inneren Zensor ausschalten soll, mitmache. Doch: Dieses Event passt nicht zu mir. Passt nicht zu meiner Art zu schreiben. Passt nicht zu meinen Ideen. Doch hindert mich das daran, den November für meine ganz eigenen Projekte zu nutzen? Nein!
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