Erstverkaufstag

Seit gestern ist mein neues Kinderbuch „Den Bauch voller Töne“ (erschienen in der Edition Pastorplatz und wunderbar illustriert von Mele Brink) in den Buchläden. Natürlich kann der Roman rund um Enie und Jacob van Eyck auch bei der Lieblingsbuchhandlung bestellt werden.

Audio-Slide / Foto und Musik (Doen Daphne d’over schoone maeght von Jacob van Eyck): Andrea Behnke

Beleg-Tag!

Obwohl ich schon viele Bücher veröffentlicht habe, ist es immer wieder aufregend, das erste Exemplar einer Neuerscheinung in den Händen zu halten. Letzte Woche kam hier ein großes Paket an – mit den Belegen meines neuen Kinderromans. Der heißt „Den Bauch voller Töne“ und ist in der Edition Pastorplatz erschienen. Die wundervollen Bilder hat Mele Brink gezeichnet.

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Blockflötenreise

Als die Redaktion vom SWR-Spielraum nach Ideen für Zeitreise-Geschichten fragte, war mir klar: Jetzt ist die Zeit reif für eine Idee, die schon länger in mir gärte: eine Blockflötengeschichte. Am 19.11. lief die Geschichte im Radio, wunderbar gelesen von Susanne Schieffer. Hier kann man sie online nachhören.

floeteWer mich ein wenig näher kennt, weiß, dass ich vor anderthalb Jahren unter die „Instrumentenlernerinnen“ gegangen bin. Ich nehme Unterricht in Blockflöte und spiele inzwischen Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassflöte. Die Musik ist etwas, das mein Leben sehr bereichert. Musik hat sehr viel mit dem Erzählen von Geschichten gemein: Auch wenn ich spiele, erzeuge ich Bilder und erzähle.

Besonders mag ich – neben Klezmer und Irish Folk – Stücke aus der Renaissance und dem Frühbarock. Einer der bekanntesten Vertreter dieser Zeit ist Jacob van Eyck, ein blinder Blockflötenspieler und Komponist aus den Niederlanden. Weiterlesen >>>

Johanns bunte Welt

Pünktlich zu Ostern lief meine neue Hörgeschichte im SWR 2, in der Sendung Spielraum. Bunt wie ein Osterei ist diese Geschichte allemal. Sie heißt „Johanns bunte Welt“.

Foto: Andrea Behnke
Foto: Andrea Behnke

Darin geht es um Johann, der eigentlich lieber Jimmy heißen würde – so wie Jimmy Hendrix, sein Idol. Für Johann hat jedes Wort, jede Zahl eine Farbe. Und er kann Töne sehen. Fachleute nennen das Synästhesie, seine Klassenkameraden finden es eher seltsam.

Bis zu dem Tag, an dem ein Musikprojekt für einen Wettbewerb auf dem Stundenplan steht. Johann soll mit der farblosen Luise zusammenarbeiten. Erst ist er genervt, doch dann erlebt er die Welt der Töne und Farbe und ganz neu.

Gelesen hat das Stück Philipp Alfons Heitmann. Die Geschichte kann man noch online nachhören.

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