Hörgeschichte über Ommi

Heute früh lief eine neue Hörgeschichte von mir in der Sendung Ohrenbär. Zu hören war sie im RBB Kultur – heute Abend wird sie auf NDR Info Spezial wiederholt. Außerdem kann man sie jetzt schon online hören – auf der Ohrenbären-Seite.

Ommi war Kunstlehrerin, doch jetzt ist sie einfach gestorben. Während Benja mit seinen Eltern den Sarg bemalt, erinnern sie sich: an Sonne, Mond und Sterne und den Regenbogen – und an all die vielen bunten Ommi-Geschichten, die sich in Mamas Kinderzimmer, auf Papas Krawatte und unter dem leuchtenden Himmel verbergen.

Trauer ist grau … aber manchmal schimmern Regenbogenfarben hindurch.Vor allem in den bunten Erinnerungen … Die Geschichte wurde wunderbar gelesen von dem Schauspieler Tonio Arango. Das freut mich sehr!

Aller guten Dinge …

… sind drei: So viele Bücher sind von mir inzwischen in der Edition Pastorplatz erschienen. Alle drei Bücher wurden von Mele Brink illustriert. Und alle drei Bücher waren am Stand des Verlags auf der Buchmesse in Frankfurt.

Das einzige Foto auf der Messe, das ich von mir habe machen lassen, ist nichts geworden. Zum Glück waren meine Bücher die besseren Fotomodelle. Ich habe mich gefreut, nicht nur die aktuell erschienenen „Blütenschwestern“ zu treffen, sondern ab Freitag (dieses Mal schon Publikumstag …) auch Enie und Herrn Bort. Das ist schön mitzubekommen, dass auch diese „älteren“ Bücher (von 2019 und 2020) noch präsentiert werden.

Fotos: Andrea Behnke

Erstverkaufstag Blütenschwestern

Ab heute sind die „Blütenschwestern“ (Editon Pastorplatz) im Buchhandel erhältlich. Ich freue mich auf viele Leserinnen und Leser.

Die Entstehungsgeschichte dieses Kinderromans ist witzig. Denn sie begann auf Facebook. Ich habe Ende nämlich Ende 2019 nach einer Schreibwerkstatt eine Amaryllis geschenkt bekommen – die habe ich in jedem Stadium fotografiert und die Bilder bei Instagram und Facebook eingestellt. Einige der Fotos von damals sieht man auf dem Bild hier.

Zu einem Foto schrieb ich: „In meinem nächsten Leben werde ich Amaryllis-Fotografin.“ Daraufhin antwortete eine Kollegin, das sei ein toller Satz, wie der erste Satz in einem Roman („Meine Mutter war Amaryllis-Fotografin.“). Daraus geworden ist: „Meine Mutter ist Blumen-Fotografin“ – und die Geschichte nahm tatsächlich ihren Lauf.

In Lesungen kommt oft die Frage, wie die Ideen für meine Bücher entstehen. Manchmal so! Durch einen ersten Satz. Blumen spielen in dem Buch eine große Rolle – in Szene gesetzt hat sie Mele Brink.

Foto: Andrea Behnke

Blütenschwestern: Belegtag

Es ist schon ein paar Tage her, dass der Paketbote anschellte und mir ein Paket von der Edition Pastorplatz brachte: Belege meines neuen Kinderromans „Blütenschwestern“!

Belegtage sind immer besondere Tage. Es ist immer wieder aufregend, ein Buch das erste Mal in der Hand zu halten. Und dieses hier hat ein wunderschönes Cover, wie ich finde: bunt und poetisch zugleich, gezeichnet – ebenso wie die feinen Innen-Illus – von Mele Brink, die auch schon „Herr Bort, der Katzenschreck“ und „Den Bauch voller Töne“ bebildert hat.

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#behindeverybook

Heute ist der Welttag des Buches – ausgerufen von der UNESCO. Seit 1995 ist dieser Tag des Festtag des Lesens, der Bücher und der Rechte der Autorinnen und Autoren.

Denn hinter jedem Buch steht eine Autorin oder ein Autor (und oft auch eine Illustratorin oder ein Illustrator bzw. eine Übersetzerin oder ein Übersetzer).