Und noch mehr Belege

Auch diese Woche gab es Paketfreude: Die Belege meiner Neuerscheinung „Hört uns mal zu!“ aus dem Hase und Igel-Verlag sind heute angekommen: Große Freude. Farbig illustriert wurde der Kinderroman von Johanna Mücke.

Ich bin schon sehr gespannt auf die ersten Lesungen aus diesem Buch. Die Themen „Politisches Engagement und Zivilcourage“ und „Erinnerungskultur“ zu verknüpfen, ist mir ein Herzensanliegen.

In diesem Roman, der in der Gegenwart spielt, geht es insbesondere um homosexuelle Opfer der NS-Zeit – was vor allem Nino, die Hauptfigur, sehr berührt. Vielleicht auch, weil er so oft an Mateo, der so eine tolle Stimme beim Rappen hat, denken muss … Apropos Rappen: In diesem Roman gibt es auch Gedichte und Songtexte, denn er spielt vor allem im AkkordWort. In diesem Jugendzentrum wird musiziert und gesungen, gedichtet und gerappt.

Zu diesem Roman, der in den Klassen 5 bis 7 (oder ggf. 8) als Schullektüre eingesetzt werden kann, hat der Verlag übrigens Materialien und Kopiervorlagen für Lehrkräfte herausgegeben: Auf 48 Seiten haben die Pädagoginnen Karin Öhler und Anna-Lena Rieder kreatives und anregendes Begleitmaterial konzipiert.

Fotos: Andrea Behnke

Hört uns mal zu!

Erstverkaufstag: Seit heute ist mein neuer Roman für Kinder und Jugendliche der Stufen 5 bis 7 im Buchhandel. Da die Belegexemplare noch nicht bei mir eingetrudelt sind, zeige ich hier einen Ausschnitt aus der Verlagsvorschau des Hase und Igel-Verlags. Über dieses Buch freue ich mich sehr. Es vereint nämlich gleich mehrere Themen, die mir wichtig sind: politisches Engagement und Erinnerungskultur, Identität, Dichten und Musik.

Nino und seine Freundinnen Miray und Cecil sowie sein Freund Matteo treffen sich nachmittags oft im „AkkordWort“, wo sie schreiben und musizieren können. Und jetzt dürfen sie sogar bei einer Ausstellungseröffnung im Südbahnhof, einem Gedenkort, auftreten. Gerade Nino fasst das Schicksal eines homosexuellen Bergmanns sehr an. Und das hat Gründe …

Mitten in die Vorbereitung hinein soll dem Akkor die Förderung gestrichen werden. Und dann ist da noch die Sache mit den Schmierereien an der Fassade …

Das Buch ist sehr gut als Schullektüre einsetzbar. Ich freue mich auf Lesungen in Schulen!

Foto: Andrea Behnke

Die Belege sind da

Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, wenn das Paket mit den ersten Exemplaren eines neues Buches ankommt. Und bei diesem Roman freue ich mich ganz besonders.

„Wie es hätte sein können“ ist eine (Familien)Geschichte, die ich unbedingt schreiben wollte. Und jetzt halte ich ich den Roman mit dem schönen Cover, gestaltet von Guido Klütsch, in den Händen und bin gespannt auf erste Leseeindrücke. Erschienen ist das Buch im Klartext-Verlag.

In dem Buch geht es um Spurensuche, um Schweigen, um eine Oma-Enkelin-Beziehung, um die Frage, ob es so etwas wie Wahrheit geben kann … Handlungsort ist das Ruhrgebiet, wo nach dem Zweiten Weltkrieg viele Flüchtlinge und Vertriebene aus Schlesien, Ostpreußen und Pommern ein neues Zuhause fanden. Ab 14. September ist das Buch im Buchhandel!

Bald im Handel

Belegfreude!
„Maus seufzt. Ihr Blick fällt auf den Teich. Dort feiert Ente mit ihrer Familie, weil ihr Opa Geburstag hat. Warum muss dieses Wasserfest ausgerechnet heute sein, wo Eichhörnchen und Spatz weit gucken wollen? Maus bildet sich ein, ihr Lachen zu hören, das aus dem Baumwipfel vor ihre Pfoten plumpst.“

Manchmal schreibe ich Geschichten im Auftrag – so auch für dieses Buch, das im Lingen-Verlag erscheint. Die witzigen und gleichzeitig gefühlvollen Illus sind von Tim Zänkert – ich mag die Bilder sehr! Ab 19. September wird es bei Aldi erhältlich sein.

Der Verlagswunsch war ein Buch über Gefühle, die oft als „schwierig“ gelten, aber sehr wichtig sind und zum Leben dazugehören. Und der Verlag wollte gerne etwas mit Tiercharakteren.

So habe ich die Kleebande erfunden: Eichhörnchen, Maus, Ente und Spatz leben im Park. Es gibt vier Geschichten, für jedes Tier eine – jede Geschichte spielt zudem in einer anderen Jahreszeit. Es geht um Alleinesein und Einsamkeit, um Eifersucht und Neid, um schlechte Laune und Wut. Das Schreiben hat mir Freude gemacht.

Foto: Andrea Behnke

Vorschau-Freude

Ich freue mich so, denn letzte Woche trudelte hier die Herbstvorschau vom Klartext-Verlag ein. Und darin ist mein neuer Roman für Erwachsene: „Wie es hätte sein können“ heißt er. Ein echtes Herzensprojekt!

Es ist eine Familiengeschichte, eine Spurensuche, eine Erzählung vom Reden und vor allem vom Schweigen – erzählt in der Gegenwart, mit Rückblicken in Miniaturen … Ich bin sehr gespannt, denn ich habe mit Formen experimentiert.

Mehr Infos gibt es im Blätterkatalog auf der Verlagsseite – und bald natürlich auch hier. Das Buch erscheint im September.