Premieren-Lesung

Der Erstverkaufstag meiner Neuerscheinung rückt näher: Im September wird mein Buch „Bahnhof Nord“ (gefördert von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung) im Handel erhältlich sein. (Spätestens) dann werde ich auch etwas mehr über das Projekt berichten – hier und auch auf Facebook und Instagram.

Doch jetzt möchte ich schon herzlich zur Premieren-Lesung einladen: Es wird eine Kooperationsveranstaltung zwischen dem Klartext-Verlag und der Initiative Nordbahnhof sein. Ich freue mich sehr, dass ich am Donnerstag, 11. September, um 18.30 Uhr in der Gedenkstätte Nordbahnhof zu Gast sein und aus meinem neuen Buch lesen darf. Vor der Lesung haben Interessierte Gelegenheit, die Ausstellung anzuschauen.

Mehr Informationen zur Lesung gibt es auf der Seite der Initiative. Dort finden Sie auch die Mailadresse zur Lesungs-Anmeldung (aus organisatorischen Gründen erforderlich).

Ich freue mich schon auf den Premierenabend! Schöne Lesezeichen wird’s auch geben.

Foto: Andrea Behnke

Vorschau-Freude

Ich freue mich sehr: Denn im September erscheint im Klartext-Verlag ein neues Buch von mir. Es heißt „Bahnhof Nord. Ein Kurzroman aus dem Ruhrgebiet“. Gefördert wurde das Buch von der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, wofür ich sehr dankbar bin.

Für das Buch habe ich 40 literarische Episoden rund um den Bochumer Nordbahnhof geschrieben – von der Gründung 1874 bis zur Einstellung des Personenverkehrs 1979. Dabei begleite ich ganz unterschiedliche (fiktionale) Figuren auf beim Ankommen und Wegfahren. Viele der Miniaturen, die sich puzzleartig zu einem Ganzen verzahnen, spielen in der NS-Zeit, in der der Bahnhof zu einem schlimmen Ort wurde. Heute ist er eine Gedenkstätte, ein Gedenk- und Erinnerungsort.

Mehr zum Hintergrund und zu meiner Recherche erzähle ich, wenn das Buch erschienen ist. Doch jetzt wollte ich zumindest die Vorschau mit dem schönen Cover schon einmal zeigen.

Foto: Andrea Behnke

Neue Hörgeschichte

„Bruno liebt den Leierkasten“ – so heißt meine neue Hörgeschichte, die ich für den Radio 3 – RBB geschrieben und die am Sonntag, 6. Juli, gesendet wird. Anschließend ist das dreiteilige Stück als Podcast online abrufbar. Die Geschichte hat Christian Körner gelesen – ich habe sie selbst noch nicht gehört und bin deshalb schon sehr gespannt auf die Sendung.

Die Geschichte spielt vor ungefähr 100 Jahren, irgendwo in einer großen Stadt, in der Bruno jeden Tag Bruno darauf wartet, dass im Hinterhof Musik erklingt. Dann nämlich ist Gustav da und dreht an seinem Leierkasten. Bruno liebt diese Musik, doch eines Tages bleibt Gustav weg. Bruno macht sich auf die Suche … und dann, endlich, trifft er Gustav wieder. Er sitzt auf der Straße und bettelt. Denn seit Neuestem können die Menschen Musik in ihren eigenen Wohnzimmern hören. Es gibt neuerdings Grammophons und Radios. Kaum einer gibt dem Leierkastenmann noch Groschen für sein Spiel. Bruno braucht eine Idee, damit Gustav wieder fröhlich wird und die Drehorgel klingen lässt …

Für mich liegt Melancholie über dieser Hörgeschichte. Denn das Format Ohrenbär ist akut bedroht – die Hörgeschichten für Kinder stehen nämlich auf der Streichliste des Senders. Schon ein paar Wochen läuft eine Petition – doch richtig Hoffnung, dass die Sender weitergeführt wird, gibt es noch nicht. So kann es sein, dass diese Geschichte mein letzter Ohrenbär ist …

Foto: Andrea Behnke

Hörgeschichte im Deutschlandfunk-Kakadu

Autorinnenglück: Eine Hörgeschichte wird nicht nur einmal, sondern mehrmals gesendet.

Bei mir gab es jetzt eine solche Wiederholungsfreude, denn meine Geschichte „Barje und der böse Wolf“ – eine Produktion aus dem Jahr 2020 – kam am Sonntag erneut in der Sendung Kakadu im Deutschlandfunk Kultur.

In der Geschichte geht es um Barje, der Angst vor Hunden hat. Bis Leni ins Nachbarhaus einzieht, die einen „Trosthund“ bekommen soll. Barje mag Leni, was ihn vor eine große Entscheidung stellt …

Die Geschichte ist auf der Seite des Senders als Podcast nachzuhören.

Foto: Andrea Behnke

Gedenkfeier und Ausstellung

Am Sonntag war ich zur Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus der Stadt Wuppertal eingeladen. Einen Tag später, am 27. Januar, jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 80. Mal. Die Gedenkfeier fand in der Wuppertaler Hermann-von-Helmholtz-Realschule statt. In dem Rahmen wurde auch die Ausstellung zu meinem Buch „Der Duft von Apfelkuchen“ (erschienen im Verlag Hentrich & Hentrich) eingeweiht.

Weiterlesen