Erinnerungskultur

Geschichten helfen, die Erinnerung zu bewahren. Ohne das Wissen um unsere Vergangenheit können wir unsere Zukunft nicht gut gestalten.

Zu meinen Werken gehören zum Beispiel Biografien von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen oder historischen Personen, aber auch Romane, die auf wahren Begebenheiten beruhen oder auf andere Weise die Erinnerungskultur thematisieren. Kindertransporte, Flucht, der Holocaust, Widerstand, aber auch Kriegskinder, Kriegsenkel und Sprachlosigkeit in Familien … Über etliches habe ich schon geschrieben, doch es gibt noch so viel zu erzählen. Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen.

Lebensgeschichten

Romane

  • Wie es hätte sein können (Klartext Verlag)
  • Bahnhof Nord (Klartext Verlag, gefördert durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung)
  • Die Verknöpften (Verlag Monika Fuchs)
  • Hört uns mal zu (Verlag Hase und Igel)
  • Flaschenpost in Sütterlin (Verlag Hase und Igel)

Porträts, Kurzformate, Lernmedien

  • historische Porträts (u.a. etliche Frauenporträts für die Stadt Bochum, u.a. über Frauen im Widerstand)
  • Kurzgeschichten (wie „Erika, die Puppe und das Lächeln“, eine Geschichte in Einfacher Sprache, die in der Anthologie „Heimat“ der Lebenshilfe Berlin erschienen ist)
  • Lernmaterialien (u.a. Unterrichtsmaterialien für den Westermann-Verlag zu historischen Themen)

Veranstaltungen

  • Lesungen aus meinen Büchern, für Erwachsene und Kinder. Zum Beispiel Schullesungen, Lesungen für Projekte zur Prävention von Antisemitismus / in der Antidiskriminierungsarbeit, Veranstaltungen in Museen und Gedenkorten, bei Veranstaltungen zur Erinnerungskultur
  • Schreibwerkstätten zu meinen Büchern
  • Vortrag zum Thema „Mit Kindern über die NS-Zeit reden“