Schreibworkshop „Jüdisch hier“

Als die Anfrage kam, ob ich einen Schreibworkshop im Rahmen des Projektes „Jüdisch hier – mediale Spurensuche in Westfalen“ des LWL-Medienzentrums leiten möchte, habe ich mich sehr gefreut. Passt das Thema doch wunderbar zu meinem Buch „Die Verknöpften“.

An dem LWL-Projekt nehmen viele Schulen mit ganz unterschiedlichen Ideen teil. Ich durfte die Schülerinnen und Schüler des Comenius Berufskollegs Witten dabei unterstützen, ein Bilderbuch zur Synagoge der Jüdischen Gemeinde Bochum – Hattingen – Herne zu schreiben. Denn das hatte sich der Projektkurs der angehenden Erzieherinnen und Erzieher vorgenommen.

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WunschWunderWelten – eine Werkstatt

Im Sommer habe ich eine Ferienschreibwerkstatt im Rahmen von Schreibland NRW gehalten – und jetzt im Herbst stand ein wöchentliches Angebot auf dem Programm, und zwar in der Stadtbücherei in Langendreer. Zehn Jungen und Mädchen im Alter zwischen 10 und 12 Jahren kamen einmal wöchentlich für zwei Stunden zusammen, um mit mir zu schreiben.

Das Motto war WunschWunderWelten – und so ging es ziemlich magisch und geheimnisvoll und fantastisch zu. Es gab Türen zu anderen Welten, Menschen mit besonderen Kräften, Road-Movies, fantasievolle Wesen und auch fliegende Toiletten. Und das alles unter Corona-Bedingungen, mit Masken und Abstand.

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Kulturstrolche

Ich bin jetzt bei den Kulturstrolchen in Bochum! Das ist ein Landes-Programm für Grundschulen, bei dem Schülerinnen und Schüler verschiedene Formen von Kunst kennenlernen. Bei mir können die teilnehmenden Schulen eine Lesung aus einem meiner Bücher samt Schnupper-Schreibwerkstatt buchen. Ich freue mich schon auf die ersten Veranstaltungen. Mehr zu dem Programm gibt es hier.

Schreibland-Schreibwerkstatt

Gestern ist meine Schreibwoche mit Kindern zwischen 10 und 12 Jahren zu Ende gegangen. Es waren acht Mädchen, die mit mir in der Stadtbücherei Bochum-Querenburg in „Fremde Welten“ eingetaucht sind. Da gab es eine Bandengeschichte mit Krimiflair, magische Schulen und weiße Räume, Forscherinnen, wachsende Zwerge und viele Roboter.

Die Schreibwerkstatt wurde ermöglicht durch das Programm „Schreibland NRW“. Dass die Woche wirklich vor Ort stattfinden konnte, war keine Selbstverständlichkeit: Corona macht derzeit vielen Präsenzveranstaltungen einen Strich durch die Rechnung.

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HeimatAnsichten-Lesung

Gestern war es so weit: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer meiner Schreibwerkstatt im Rahmen des Projektes „HeimatAnsichten“ lasen ihre Texte. Das Seniorenbüro Nord war gut besucht, manche Besucherinnen und Besucher mussten noch im Flur stehen, um zu lauschen.

Das Besondere an dieser Schreibwerkstatt: Geschrieben haben Senioren und Kinder der Else-Hirsch-Förderschule. Bei der Abschlussveranstaltung präsentierten sie ihre Collagen und ihre Texte. Da ging es um Lieblingsorte, Lieblingsmenschen, um Gefühle und Erinnerungen. Um eine Weihnachtsbäckerei, um eine Bramme, um ein Café in Ingolstadt, um einen Marktplatz, wir wurden nach Neuseeland und nach Holland entführt.

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