Hörbuch für blinde Kinder

Ich freue mich über ein besonderes Belegexemplar: die Hör-CD meines Kinderromans „Frieda und das Glück der kleinen Dinge“. Denn die wurde extra für blinde und sehbehinderte Kinder produziert. Sie ist wunderschön eingelesen.

Gekauft und geliehen werden kann das Hörbuch bei der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte – und zwar ausschließlich von Menschen mit einer Sehbehinderung. In dieser besonderen Bücherei gibt es viele Bücher in Brailleschrift, als Tastbücher oder als Hör-CDs, darunter auch etliche Kinderbücher von Kolleginnen und Kollegen.

Foto: Andrea Behnke

Beleg-Tag!

Obwohl ich schon viele Bücher veröffentlicht habe, ist es immer wieder aufregend, das erste Exemplar einer Neuerscheinung in den Händen zu halten. Letzte Woche kam hier ein großes Paket an – mit den Belegen meines neuen Kinderromans. Der heißt „Den Bauch voller Töne“ und ist in der Edition Pastorplatz erschienen. Die wundervollen Bilder hat Mele Brink gezeichnet.

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Literatur-Stipendium

Post vom Land NRW – freudebringender Inhalt! Denn ich hatte mich im Herbst beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft um ein Arbeitsstipendium für Literatur beworben. Und ich bin eine der Schriftstellerinnen, die ausgewählt wurden. Ich freue mich doppelt: natürlich (gerade in den „Corona-Zeiten“ besonders) über die finanzielle Unterstützung meiner Arbeit, aber auch ganz besonders über die Wertschätzung. Eingereicht hatte ich eine Idee für ein realistisches Kinderbuch ab 10 Jahren, zu einem Thema, über das ich während meiner journalistischen Arbeit gestolpert bin. Mehr wird noch nicht verraten ;-)

#behindeverybook

Heute ist der UNESCO-Welttag des Buches. In diesem Jahr ist er etwas anders als in den Vorjahren: Wegen des Corona-Virus‘ dürfen derzeit keine Veranstaltungen stattfinden, und die Buchläden haben auch erst seit dieser Woche wieder geöffnet. Eigentlich hätte ich in dieser Woche sechs Lesungen gehabt: aus „Frieda und das Glück der kleinen Dinge“, „Herr Bort, der Katzenschreck“ und „Was ist nur mit Opa los?“ – in Grundschulen, in einer Bücherei und auf einem Lesefest. All das ist jetzt nicht möglich.

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Hörgeschichte: Barje und der böse Wolf

Im Moment ist die Lage für freie Autorinnen und Autoren nicht besonders gut. So sind auch bei mir viele Lesungen bis zum Sommer abgesagt worden. Was mit meinen Schreibwerkstätten im Sommer wird, wird sich zeigen. Die Verlage sind in Kurzarbeit oder im Homeoffice; wegen geschlossener Buchläden und ausgefallener Buchmessen im Frühling wurden ganze Programme geschoben.

Umso mehr freue ich mich, dass heute meine erste Hörgeschichte im Deutschlandfunk Kultur gesendet wurde: „Barje und der böse Wolf“. Nachdem ich sehr viele Hörgeschichten für den Spielraum des SWR geschrieben habe (die Sendung wurde leider eingestellt), ist dieses meine Premiere für die Kindersendung Kakadu. Ich liebe das Format der Hörgeschichte sehr.
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