Exkursionen – ein Buch

Im August habe ich auf dem Festival „Musik & Kultur in westfälischen Landsynagogen“ gelesen, das von der Evangelischen Stadtakademie Bochum organisiert und von der LWL Kulturstiftung finanziert wurde. In acht Veranstaltungen wurde an die vergessenen Orte jüdischer Geschichte erinnert.

Ich war in Gronau-Epe zu Gast, dem Geburtsort von Erich Mendel, der auch in meinem Roman „Die Verknöpften“ eine Rolle spielt. Er war in den 30er Jahren der Kantor der Jüdischen Gemeinde in Bochum und der Rektor der Jüdischen Schule, um die es in meinem Buch geht. Es war ein wunderbarer Tag in Epe: Neben meiner Lesung gab es ein Konzert sowie eine Stadtführung, auf den Spuren des einstigen jüdischen Lebens in dem Ort. Das alte Synagogengebäude in Epe, das in der Pogromnacht zerstört wurde, soll zu einem Ort der Erinnerung, Begegnung und Bildung werden.

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Elf Klassenlesungen

Endlich war es soweit: Die Corona-Lage erlaubt es wieder, vor Schulklassen zu lesen. Da mein Kinderroman „Die Verknöpften“ mitten in der Pandemie erschienen ist, waren es die ersten Lesungen vor Klassen, die ich Ende August / Anfang September hatte. Gleich elf Lesungen konnte ich vor Kindern der 6. Klasse eines Gymnasiums und einer Gesamtschule in der Stadtbücherei Bochum / Zweigstelle Langendreer halten .

Es waren wunderbare sechs Tage, die ich in der Bücherei verbracht habe – meistens mit zwei Lesungen hintereinander. Im Vordergrund stand neben meinem Buch die wahre Geschichte rund um Else Hirsch, die Lehrerin der Jüdischen Schule Bochum. Und die Frage: Was hat das Ganze mit uns zu tun? Warum ist es wichtig, sich an etwas zu erinnern, das 80 Jahre her ist?

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Lesungen – endlich wieder

Corona … ihr wisst schon … Lange waren Lesungen nur online möglich.So hatte ich zum Beispiel eine sehr schöne Premierenlesung aus meinem neuen Kinderroman „Die Verknöpften“. Organisiert hatte die Veranstaltung die Integrationsagentur ZIVA der Jüdischen Gemeinde Bochum – Herne- Hattingen.

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Kulturstrolche

Ich bin jetzt bei den Kulturstrolchen in Bochum! Das ist ein Landes-Programm für Grundschulen, bei dem Schülerinnen und Schüler verschiedene Formen von Kunst kennenlernen. Bei mir können die teilnehmenden Schulen eine Lesung aus einem meiner Bücher samt Schnupper-Schreibwerkstatt buchen. Ich freue mich schon auf die ersten Veranstaltungen. Mehr zu dem Programm gibt es hier.

Autorenpatenschaft

Ich freue mich sehr: Pünktlich zum heutigen Welttag des Buches hat meine Autorenpatenschaft „Wörterwelten“ begonnen. Die Autorenpatenschaft ist Teil des Bundesprogrammes „Kultur macht stark“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und initiiert vom Bundesverband der Friedrich-Bödecker-Kreise.

Letzte Woche gab es eine Auftaktlesung: Ich habe sowohl aus „Frieda und das Glück der kleinen Dinge“ als auch aus „Ein Hase will zum Zirkus“ gelesen.

Heute startete die Werkstatt, in der die Kinder selbst aktiv werden und Geschichten erfinden. Ich bin Patin der integrativen OGS am Drusenberg – das ist die gemeinsame OGS der Drusenbergschule (Städtische Grundschule) und der Brüder-Grimm-Schule (Förderschule).

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