Buchmesse 18

Die Buchmesse fing für mich in diesem Jahr satte zwei Stunden später an als geplant: Die Bahn musste kurz hinter Köln wieder umkehren und dann rechtrheinisch Richtung Frankfurt zockeln.

Das Gute daran: Die Aussicht auf den Rhein samt Bergen war wunderbar. Und dank Facebook kam heraus, dass auch noch zwei Kollegen und eine Kollegin, die ich bisher nur online kannte, in dem Zug saßen. So nutzten wir die Zeit für ein kleines Autorentreffen „an Bord“. Das war immerhin nett.

Im Mittelpunkt der Messe standen dann drei Verlagsgespräche. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich im nächsten Jahr tatsächlich im Frühling, im Sommer und im Herbst eine Neuerscheinung habe. Lustigerweise spielen in allen drei Büchern Tiere eine Rolle – in ganz unterschiedlicher Art und Weise.

Ansonsten habe ich die verbleibende Zeit für ein Netzwerktreffen und einen Kolleginnen-Freundinnen-Kaffee genutzt. Das ist immer schön auf Messen, dass man Menschen sieht, die weiter weg wohnen.

Getummelt habe ich mich in diesem Jahr nur in der Kinderbuchhalle, die einige Lücken aufwies. Es haben ein paar Verlage entschieden, nicht zu kommen bzw. haben ihre Teilnahme wieder abgesagt. Leider kam ich nicht mehr in die Halle der Indiebuchverlage. Dort bin ich immer so gerne, dort „riecht“ es noch so richtig nach Buch, irgendwie.

Fotos: Andrea Behnke

Didacta 2018

Zwei Jahre habe ich pausiert – gestern war ich mal wieder auf der Didacta, der Bildungsmesse, die in diesem Jahr in Hannover stattfindet. Getroffen habe ich: nette Verlagsmenschen, einige meiner Bücher und viele Hackenporsche und Hartschalenkoffer.

Für die drei netten Gespräche, die ich hatte, hat sich die Fahrt gelohnt. Schön ist es auch immer, die eigenen Werke an einem Stand zu entdecken: Der Herder-Verlag hat zwei meiner Bücher platziert. Und der Bildungsverlag Eins zeigt die Reihe „So einfach funktioniert Deutschland“. Die wird es übrigens bald in vollständig aktualisierter Neuauflage geben. Weiterlesen >>>

Buchmesse 2017

Dass ich in der Nacht vor meiner Fahrt zur Buchmesse vom Meer geträumt habe, ist wahrscheinlich mehrfach zu deuten: Vielleicht stand der Traum für die Flut an Büchern, die man in Frankfurt sieht. Oder für die Sehnsucht nach Ruhe nach einem rummeligen Messetag. Wer weiß.

In diesem Jahr meinte es die Deutsche Bahn gut mit mir: Ich kam ohne Verspätung an und hatte somit tatsächlich, wie geplant, einen ganzen Tag vor mir. Den habe ich gut gefüllt: mit schönen Terminen bei Verlagen und mit Kolleginnen-Treffen Schön war, dass ich auch in den Gängen immer mal bekannte Gesichter sah und kurze Pläuschchen hielt, oft auch mit Menschen, die ich bisher nur online kannte (hier zahlt sich ein „authentisches Foto“ tatsächlich aus). Diese Begegnungen mit „Buchmenschen“ machen für mich die Messe aus. Weiterlesen >>>

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