Flaschenpost-Lesungen mit Musik

Sechs Lesungen aus meinem Kinderroman „Flaschenpost in Sütterlin“ liegen hinter mir: In den letzten Wochen hat mich die Stadtteilbücherei Moers-Repelen zu zwei Lesungen eingeladen, zweimal habe ich im Jugendzentrum „Eckhaus“ in Essen-Kettwig auf Einladung des Fördervereins der dortigen Stadtteilbibliothek gelesen und zwei Lesungen fanden am Freitag, am bundesweiten Vorlesetag, statt. Da war ich Gast in einer Grundschule in Essen-Margarethenhöhe, mit Dank an das Essener Lesebündnis, das diese beiden Lesungen organisiert und finanziert hat. Danke an die Veranstalter dieser sechs Lesungen.

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Interkulturelle Woche in Essen

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich eingeladen worden bin, im Rahmen der Interkulturellen Woche in Essen zu lesen. Die Interkulturelle Woche findet bundesweit in vielen Städten statt – in diesem Jahr war es die letzte Septemberwoche.

Doch meine Lesungen wurden bewusst in den November geschoben: Ich sollte aus meinem Kinderroman „Die Verknöpften“ lesen – rund um den 9. November, an dem der Pogromnacht 1938 gedacht wird, die auch in meinem Buch eine Rolle spielt.

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Buchmesse 2022

Es ist drei Jahre her, dass ich das letzte Mal auf der Frankfurter Buchmesse war: 2019 war die letzte „normale“ Messe vor der Corona-Pandemie.

Das Schönste an meinen zwei Messetagen waren die Begegnungen, die endlich wieder „live und in Farbe“ sein konnten. So praktisch Zoom auch ist: Für mich ersetzt es nicht die echten Kontakte. So habe ich etliche „meiner“ Verlage gesprochen sowie neue Kontakte geschlossen. Und natürlich Kolleginnen und Kollegen getroffen: Dabei gab es auch Herzhüpf-Momente. Manchmal waren es geplante längere Gespräche – manchmal auch ganz zufällige Begegnungen. Dieser (zuweilen auch sehr ehrliche) Austausch ist wichtig.

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Lesung im Teehaus

Letzte Woche hatte ich eine Abend-Lesung aus „Die Verknöpften“ in dem schönen Teehaus in Bochum-Gerthe. Zu Gast waren Seniorinnen und Senioren, was ich sehr spannend fand. Sie empfanden das Buch nicht als Kinderbuch – sondern als „All Age“-Buch, wie man es heute nennt. Als Geschichte über die Shoah mit Kinderaugen, erzählt aus Kindersicht.

Das lange Gespräch nach der Lesung war sehr bereichernd. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Seniorenbüro Bochum-Nord und der Evangelischen Gemeinde Gerthe – vielen Dank dafür.

P.S.: Ausgeschrieben war die Lesung für Großeltern und ihre Enkelkinder. Dieses Konzept finde ich gerade bei dem Buch „Die Verknöpften“ sehr spannend. Vielleicht findet sich ein Veranstalter, der Lust hat, diese Idee umzusetzen. Das würde mich freuen.

Foto: Andrea Behnke

Lesungen bei den Talenttagen Ruhr

Stärken entdecken, sich ausprobieren, Neues kennenlernen: Darum geht es bei den Talenttagen Ruhr, die jedes Jahr nach den Sommerferien im Ruhrgebiet stattfinden. Die vielen Angebote richten sich an Kinder und Jugendliche.

Nachdem ich im letzten Jahr wegen Termindopplungen leider nicht konnte, freue ich mich, in diesem Jahr mit dabei gewesen zu sein: mit acht Lesungen aus meinem Kinderroman „Frieda und das Glück der kleinen Dinge“, erschienen im Südpol-Verlag.

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