Buchmesse 2019

Drei Tage war ich in diesem Jahr auf der Buchmesse: Von Donnerstag bis heute bin ich in Frankfurt gewesen, so lange war ich noch nie dort. Die Tage waren prall gefüllt.

Büchermassen

Am Donnerstag fühlte ich mich, als ich in die Halle 3 (die „Kinderbuch-Halle“) kam, von der Fülle der Bücher erschlagen. In so einem Moment kann man sich schon mal fragen: „Warum mache ich das überhaupt?“ (Dann dachte ich an die Geschichte, an der ich gerade arbeite, und wusste wieder warum …). Doch kurz haderte ich mit der Branche, die so unfassbar viele Bücher in jedem Halbjahr auf den Markt bringt, sodass das Buch aus dem Frühjahrsprogramm in Frankfurt schon „alt“ ist. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass der Südpol-Verlag meine „Frieda“ immer noch präsentiert. Das ist in dem schnelllebigen Geschäft nicht selbstverständlich.
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Buchmesse 2016

Oktober ist Buchmessen-Zeit. Ich mag die Frankfurter Buchmesse, sie ist seit Jahren ein Pflichttermin in meinem Kalender. Gestern war ich dort und habe Lektorinnen und Redakteurinnen und Kollegen und Kolleginnen getroffen. Das war wieder einmal sehr schön.

buechermasseNatürlich bin ich auch ein wenig durch die Hallen geschlendert, um zu gucken, wohin die Branche sich entwickelt. Gerne tummele ich mich immer in der Halle mit den Kinder- und Jugendbüchern, in der mit den Bildungsverlagen und in der Literatur-Halle, in der auch viele unabhängige Verlage ausstellen.

Die Kinderbuch-Halle habe ich in diesem Jahr unsortiert empfunden. Auch waren nicht alle Kinderbuchverlage in der Kinderbuchhalle, weil manche größeren Verlage sich entschieden haben, den Verlag an nur einer Stelle zu präsentieren – mit dem gesamten Programm. So hatte ich das Gefühl, dass die Fläche der Kinder- und Jugendbücher dieses Mal kleiner war. Worüber ich mich freue, ist, dass auch kleine Verlage einen Stand haben – und dass es in der heutigen Zeit überhaupt noch Buchbegeisterte gibt, die einen neuen Verlag gründen. Weiterlesen >>>

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