Literarischer Herbst Lennestadt

Eine knappe Woche war ich im Sauerland: Ich war eine der beiden Autor/innen beim Literarischen Herbst. Für mich bedeutete das: Lesungen in allen Grundschulen in der Region – also acht Lesungen in dritten bzw. vierten Klassen und eine Lesung vor Erwachsenen bei der Eröffnungsveranstaltung im Theater.

Sieht man von den Serpentinen ab, die ich über den Berg fahren musste, hatte ich eine wunderbare Zeit – es waren wirklich schöne Lesungen. Vor allem habe ich mich gefreut, dass ich auch mehrmals aus meinem Buch „Flaschenpost in Sütterlin“ lesen konnte – oftmals trauen sich Schulen nicht, ein Buch über Vertreibung zu wählen. Gerade diese Lesungen waren sehr berührend.

1.000 Dank an die ehrenamtlichen Organisator/innen der „Kirchlichen Öffentlichen Büchereien“ und der Schulen. Die Lesereise hat Spaß gemacht!

Foto: Andrea Behnke

Buchtrailer

Ich freue mich: Im Sommer ist nämlich mein Kinderroman „Die Verknöpften“ ausgewählt worden für ein Projekt des Friedrich-Bödecker-Kreises im Land Berlin, gefördert durch den Deutschen Literaturfonds im Rahmen von Neustart Kultur.

Unter dem Titel „Wahr – wirklich – echt – Lesen und Schreiben in Echtzeit – Hybride Formate zur Literaturvermittlung“ wurden Teams aus jeweils einer Autorin, einem Autor und einer Künstlerin, einem Künstler gebildet, die gemeinsam kreativ werden sollten.
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Käpt’n Book

In diesem Jahr wurde ich das erste Mal zum „Rheinischen Lesefest Käpt’n Book“ eingeladen. Das ist ein riesiges Lesefestival im Raum Bonn und Umgebung: Knapp 50 Autorinnen und Autoren sowie Illustratorinnen und Illustratorinnen gestalten 500 Literaturveranstaltungen. Das Ganze wird wunderbar organisiert vom Kulturamt Bonn sowie von den zahlreichen Veranstaltungsorten.

Ich war – mit einer kurzen Unterbrechung – von Sonntag bis Montag in der darauffolgenden Woche dort und hatte 14 Lesungen. In Kitas, Grundschulen, weiterführenden Schulen, in Büchereien und im Haus der Geschichte. Eine Lesung war in Kooperation mit der Gedenkstätte Bonn.
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Wochenend-Lesungen

Dieser Sommer war die Zeit der Lesefestivals und Open-Air-Lesungen. Seit Anfang August war ich an vier Wochenenden mit fünf Lesungen unterwegs – an tollen Orten!

Los ging es mit Literatour100, dem Festival zu 100 Jahren Ruhrgebiet, das im letzten Jahr wegen Corona verschoben werden musste. Organisiert hat das Festival das Literaturbüro Ruhr. Ich las im wunderbaren Lesecafé der Stadtbibliothek Witten und in der Maschinenhalle der Henrichshütte Hattingen, beide Male aus meinem Kinderroman „Die Verknöpften“.
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