Ein Bild – 1.000 Worte

Ende letzten Jahres dachte ich, dass ich mal wieder Inspiration brauche. Berufliche Inspiration. Wer mich ein wenig kennt, weiß, dass ich musikalisch öfter Workshops besuche. Beruflich habe ich schon länger kein Seminar mitgemacht.

Wenn man schon lange arbeitet, ist es nicht mehr so einfach, eine Fortbildung zu finden, die einen wirklich weiterbringt. Umso glücklicher war ich, als mir im Programm des Figurentheater-Kollegs, das netterweise in meiner Heimatstadt ist, sofort ein Angebot ins Auge sprang: „Ein Bild – 1.000 Worte“ haben haben Gilbert Meyer und Marie Wacker aus dem Elsass (Frankreich) ihren Kurs genannt. Erzählen mit Bilder, Erzählen mit und für Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, die Sprachprobleme haben oder anderweitig keine Worte finden – das fand ich sofort spannend. Zumal ich im Frühjahr ein Projekt leite, zu dem genau das passt (mehr dazu später).
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Didacta 2019

Braucht man ein Geodreieck zum Abheften? Und braucht man einen Timer, in dem sich bunte Blubberblasen ihren Weg nach unten bahnen? Braucht man ein holographisches Wedelding, um die Konzentration von Kindern zu fördern? Diese Fragen beschäftigten mich gestern auf der Didacta in Köln.

Liest man heute die Medienberichte von der Eröffnung der Messe könnte man glauben, dass es auf der gesamten Didacta nur um virtuelle Wirklichkeiten ging. Dem war aber nicht so. Natürlich konnte man auch in digitale Welten eintauchen: mit der Virtual Reality-Brille auf der Nase oder mit dem Tablet in der Hand. Denn Digitalisierung ist ein wichtiges Branchenthema. Doch so lange nicht die Lehrerinnen und Lehrer entsprechend ausgebildet und Schulen anständig ausgestattet sind, ist und bleibt das Zukunftsmusik. Und digitale Bildung wird immer nur ein Baustein bleiben. Weiterlesen >>>

Instagram

Seit ein paar Wochen findet ihr mich auch auf Instagram. Vielleicht mögt ihr mich dort einmal besuchen? Dass ich sehr gerne fotografiere, kann ich ja schon hier im Blog nicht verbergen ;-) Da lag der Weg zu Instagram nahe.

Als ich auf Facebook öffentlich hin- und herüberlegte, ob ich noch eine Plattform bespielen möchte, meinte eine Bekannte zu mir: „Da passt du gar nicht hin. Da gibt es nur Selfies.“

Nach über 30 geposteten Bildern und intesivem Umhergucken kann ich sagen: Ja, es gibt Selfies (aber nicht von mir). Und genauso gibt es Accounts, die mich beflügeln, die eine tolle Bildästhetik haben. Und solche, die mir Geschichten erzählen. Und welche, bei denen ich noch einmal ganz andere Einblicke in Arbeit und Alltag bekomme. Das gefällt mir sehr. Instagram, ich bleibe!

Foto: Andrea Behnke

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