Didacta 2018

Zwei Jahre habe ich pausiert – gestern war ich mal wieder auf der Didacta, der Bildungsmesse, die in diesem Jahr in Hannover stattfindet. Getroffen habe ich: nette Verlagsmenschen, einige meiner Bücher und viele Hackenporsche und Hartschalenkoffer.

Für die drei netten Gespräche, die ich hatte, hat sich die Fahrt gelohnt. Schön ist es auch immer, die eigenen Werke an einem Stand zu entdecken: Der Herder-Verlag hat zwei meiner Bücher platziert. Und der Bildungsverlag Eins zeigt die Reihe „So einfach funktioniert Deutschland“. Die wird es übrigens bald in vollständig aktualisierter Neuauflage geben. Weiterlesen >>>

Tschüss 2017

Dieses Jahr zu verabschieden fällt mir recht leicht. Eine Freundin und Kollegin schrieb kürzlich auf Facebook, dass bei ihr 2017 in jedem Projekt kleine Würmchen waren. Wäre mein 2017 ein Buch, wäre der Titel: „Mein Jahr der Würmer“, und das nicht nur beruflich. Doch es gab auch schöne Sachen. Auf die lohnt es sich besonders zurückzublicken.

Beruflich lassen mich froh werden:

… zwei Bücher, die ich gerade wieder zurück in die Lektorate gegeben habe: Zum einen wird im Sommer mein erster Kinderroman erscheinen, was mich ganz hibbelig werden lässt. Zum anderen warte ich auf meinen leseleichten Roman für junge Erwachsene – bis Februar muss ich mich noch gedulden. Weiterlesen >>>

Volljährig!

Endlich 18: Ich bin volljährig. Natürlich nicht ich als Person – da bin ich schon ein paar Jährchen älter, sondern als Freiberuflerin. Ende 1999 habe ich mich selbstständig gemacht, habe die „Heilige Kuh der unbefristeten Festanstellung“ geschlachtet und bin als freie Journalistin gestartet.

18 Jahre, das ist eine ganz schön lange Zeit. Dreimal so lange wie die Zeit, die ich angestellt war. Dennoch kommt es mir nicht so lang vor, denn die Freiberuflichkeit ist nie eintönig. Heute arbeite ich als Journalistin, als Autorin und als Schriftstellerin. Manche meiner Kunden begleiten mich schon sehr lange. Der älteste Kunde genau 18 Jahre lang. Weiterlesen >>>

Buchmesse 2017

Dass ich in der Nacht vor meiner Fahrt zur Buchmesse vom Meer geträumt habe, ist wahrscheinlich mehrfach zu deuten: Vielleicht stand der Traum für die Flut an Büchern, die man in Frankfurt sieht. Oder für die Sehnsucht nach Ruhe nach einem rummeligen Messetag. Wer weiß.

In diesem Jahr meinte es die Deutsche Bahn gut mit mir: Ich kam ohne Verspätung an und hatte somit tatsächlich, wie geplant, einen ganzen Tag vor mir. Den habe ich gut gefüllt: mit schönen Terminen bei Verlagen und mit Kolleginnen-Treffen Schön war, dass ich auch in den Gängen immer mal bekannte Gesichter sah und kurze Pläuschchen hielt, oft auch mit Menschen, die ich bisher nur online kannte (hier zahlt sich ein „authentisches Foto“ tatsächlich aus). Diese Begegnungen mit „Buchmenschen“ machen für mich die Messe aus. Weiterlesen >>>

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