25 Jahre Bochum

Fast hätte ich es vergessen: Ich wohne seit 25 Jahren in Bochum. Das ist länger, als ich je in einer anderen Stadt gewohnt habe. Länger als mein halbes Leben – und derzeit sieht es nicht so aus, als ob ich Bochum in naher Zukunft verlasse.

Bochum ist also keine Durchreisestadt für mich, sondern – bei allem zwiegespaltenen Blick – so etwas wie Heimat. Ich bin ein Ruhrgebietskind, ich mag die Mischung aus (Industrie-)Kultur und Natur. Ich mag die Vielfalt, die es hier nicht erst seit ein paar Jahren gibt.
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2019 …

Keine Vorsätze gefasst, aber Wünsche sind da. Hallo 2019! Du neues Jahr, mit all dem, was du bringen wirst. Und was wir aus dir machen werden. Wenn ich mir die Welt derzeit anschaue, ist es vor allem das: Wie gehen wir seit einiger Zeit mit ihnen um, mit den neuen Jahren?

Ich hatte erstmals Jahresendmelancholie. Der Blues hat mich ins neue Jahr gebracht. Doch jetzt ist der 1. Januar da. Der bedeutungsschwangere Jahreswechsel wurde wieder einmal weggeböllert, nicht von mir, aber hör- und sichtbar. Weiterlesen >>>

Das Jahr 2018

Da segelt es dahin, das Jahr 2018 – und nimmt viele schöne Erlebnisse, ein paar schlechte Erfahrungen, Freude und Ärger, Erleichterung, Abschiede und Neuanfänge mit. Beruflich war es viel und anstrengend, mehr als einmal merkte ich, dass ich mehr auf mich achten muss. Manches lief schief, vieles war schön. Es war das erste Jahr meiner 19-jährigen Selbstständigkeit, in dem ich weit mehr literarisch als „sachtextlich“ gearbeitet habe. Eine Entwicklung, die mir gefällt.
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Tschüss 2017

Dieses Jahr zu verabschieden fällt mir recht leicht. Eine Freundin und Kollegin schrieb kürzlich auf Facebook, dass bei ihr 2017 in jedem Projekt kleine Würmchen waren. Wäre mein 2017 ein Buch, wäre der Titel: „Mein Jahr der Würmer“, und das nicht nur beruflich. Doch es gab auch schöne Sachen. Auf die lohnt es sich besonders zurückzublicken.

Beruflich lassen mich froh werden:

… zwei Bücher, die ich gerade wieder zurück in die Lektorate gegeben habe: Zum einen wird im Sommer mein erster Kinderroman erscheinen, was mich ganz hibbelig werden lässt. Zum anderen warte ich auf meinen leseleichten Roman für junge Erwachsene – bis Februar muss ich mich noch gedulden. Weiterlesen >>>

Volljährig!

Endlich 18: Ich bin volljährig. Natürlich nicht ich als Person – da bin ich schon ein paar Jährchen älter, sondern als Freiberuflerin. Ende 1999 habe ich mich selbstständig gemacht, habe die „Heilige Kuh der unbefristeten Festanstellung“ geschlachtet und bin als freie Journalistin gestartet.

18 Jahre, das ist eine ganz schön lange Zeit. Dreimal so lange wie die Zeit, die ich angestellt war. Dennoch kommt es mir nicht so lang vor, denn die Freiberuflichkeit ist nie eintönig. Heute arbeite ich als Journalistin, als Autorin und als Schriftstellerin. Manche meiner Kunden begleiten mich schon sehr lange. Der älteste Kunde genau 18 Jahre lang. Weiterlesen >>>

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