Frühlingsgruß

Ich liebe Papier – aber im Papierfalten bin ich … eine Anfängerin. Ich kann nicht behaupten, dass mir das wirklich liegt, so schön ich die gefalteten Sachen auch finde. Doch meine Kollegin Birgit Ebbert hat mich jetzt noch mal motiviert, denn sie hat gleich zwei Bücher veröffentlicht zu Origami und PapierZen. Auf ihrem Blog PapierZen könnt ihr sehen, welche großartigen Kunstwerke sie selbst faltet. Und – wie der Untertitel „Entspannen mit Papier“ – schon sagt, findet sie dabei auch Ruhe. Weiterlesen >>>

Was mit den Händen …

Bei vielen Kolleginnen und Freundinnen beobachte ich, dass sie wieder „mehr mit den Händen“ machen. Papier falten, Nähen, Stricken, Häkeln, Lettering, Zeichnen, Schmuck herstellen: Immer mehr nutzen ihre freie Zeit kreativ – oder nehmen sich Zeit, um kreativ zu sein. Bei manchen entsteht sogar ein Geschäft daraus.

Foto: Andrea Behnke
Foto: Andrea Behnke

Hand-Arbeit, im wahrsten Sinne des Wortes, gehört für mich schon immer dazu. Meine Mutter hat mir sehr früh häkeln und stricken beigebracht. Mit 12 klapperte ich unter dem Schulpult mit den Nadeln und hatte einen „Strickclub“ mit Freundinnen. Ich strickte Norwegerpullis und komplizierte Muster. Später ruhten die Nadeln ein wenig, statt dessen zeichnete ich, modellierte, fädelte, nähte, filzte. Vor einiger Zeit habe ich die Häkel- und Stricknadeln wieder hervorgekramt und baue seitdem meinen Wollberg ab, der sich im Laufe der Zeit angesammelt hat. Weiterlesen >>>

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