Visitenkarte

Im „digitalen Zeitalter“ braucht man sie nicht mehr so oft wie früher. Aber manchmal gibt es eben doch Situationen, in denen ich eine Visitenkarte rausgebe. Jetzt habe ich mir ein Kärtchen mit einem meiner Fotos passend zur Homepage gestaltet.

Foto: Andrea Behnke

1.000 Kraniche

Nicht nur Tauben, sondern auch Kraniche sind ein Zeichen für Frieden. Eine japanische Legende besagt, dass man einen Wunsch frei hat, wenn man 1.000 Kraniche gefaltet hat. Ein Mädchen namens Sadako Sasaki, das nach dem Abtombombenabwurf über Hieroshima an Leukämie erkrankt war, wollte im Krankenhaus 1.000 Kraniche falten. In jeden Kranich faltete sie den Wunsch hinein, wieder gesund zu werden. Sie ist gestorben. Doch ihre Freundinnen und Freunde falteten weiter gegen den Krieg. Und mit ihnen viele Menschen auf aller Welt.

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3 Glücksmomente

Es gibt Menschen, die sehen alles positiv. In allem Blöden entdecken sie das Tolle, denken, dass alles für etwas gut ist. Sie regen sich nie auf, um ihre Nerven zu schonen. Wer mich kennt, weiß: So bin ich nicht. Manchmal leider – und manchmal zum Glück. Denn ich finde es durchaus gesund, sich auch zu ärgern oder wütend zu sein.

Aber manchmal verliert man über all den Unmut den Blick für die schönen Momente. Für jene Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen. Gerade derzeit, wo ich mich  sorge, wohin es mit unserem Land, mit der Demokratie, mit der Vielfalt geht. Weiterlesen >>>

Frühlingsgruß

Ich liebe Papier – aber im Papierfalten bin ich … eine Anfängerin. Ich kann nicht behaupten, dass mir das wirklich liegt, so schön ich die gefalteten Sachen auch finde. Doch meine Kollegin Birgit Ebbert hat mich jetzt noch mal motiviert, denn sie hat gleich zwei Bücher veröffentlicht zu Origami und PapierZen. Auf ihrem Blog PapierZen könnt ihr sehen, welche großartigen Kunstwerke sie selbst faltet. Und – wie der Untertitel „Entspannen mit Papier“ – schon sagt, findet sie dabei auch Ruhe. Weiterlesen >>>

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