1.000 Kraniche

Nicht nur Tauben, sondern auch Kraniche sind ein Zeichen für Frieden. Eine japanische Legende besagt, dass man einen Wunsch frei hat, wenn man 1.000 Kraniche gefaltet hat. Ein Mädchen namens Sadako Sasaki, das nach dem Abtombombenabwurf über Hieroshima an Leukämie erkrankt war, wollte im Krankenhaus 1.000 Kraniche falten. In jeden Kranich faltete sie den Wunsch hinein, wieder gesund zu werden. Sie ist gestorben. Doch ihre Freundinnen und Freunde falteten weiter gegen den Krieg. Und mit ihnen viele Menschen auf aller Welt.

Weiterlesen >>>

Frühlingsgruß

Ich liebe Papier – aber im Papierfalten bin ich … eine Anfängerin. Ich kann nicht behaupten, dass mir das wirklich liegt, so schön ich die gefalteten Sachen auch finde. Doch meine Kollegin Birgit Ebbert hat mich jetzt noch mal motiviert, denn sie hat gleich zwei Bücher veröffentlicht zu Origami und PapierZen. Auf ihrem Blog PapierZen könnt ihr sehen, welche großartigen Kunstwerke sie selbst faltet. Und – wie der Untertitel „Entspannen mit Papier“ – schon sagt, findet sie dabei auch Ruhe. Weiterlesen >>>

Essener Anthologie

Grenzen – es gibt kaum ein Thema, das Kinder und Jugendliche mehr beschäftigt. Wo liegen meine Grenzen, wo sind die Grenzen der anderen? Wer hat Grenzen überschritten – buchstäblich und auch bildlich gesprochen? Landesgrenzen, Flucht, neue Heimat …

In der neuen – und damit 12. – Essenerdscn0853 Anthologie sind viele Beiträge von unter 20-Jährigen aus dem Ruhrgebiet versammelt, die sich ihre ganz eigenen Gedanken zum Thema Grenzen und Grenzverschiebungen gemacht haben.

Gestern wurde das Projekt, das im Geest-Verlag erschienen ist, in der Essener Volkshochschule vorgestellt. Einige Jugendliche haben ihre Geschichten und Gedichte vorgelesen: Da geht es um Grenzenlosigkeit, um die eine Welt, aber auch um Grenzen im Kopf und darum, wo es sinnvoll ist, eine Grenze zu ziehen. Auch das Zusammenleben, das Bunte, das gerade im Ruhrgebiet dazugehört, spielt eine Rolle. Weiterlesen >>>

Impressum | Datenschutz