Draußen spielen

Meine Netzwerk-Kollegin Luise Holthausen hatte auf Facebook einen Link zu einer Umfrage des Deutschen Kinderhilfswerks gepostet. Anlässlich des Weltspieltags am 28. Mai will das Kinderhilfswerk von Kindern und Jugendlichen wissen: Wie zufrieden seid ihr mit den Spielmöglichkeiten in eurer Umgebung? Denn: Jedes Kind hat laut UN-Kinderrechtskonvention ein Recht auf Spiel.

eselEin Recht auf Spiel … Was hatte ich doch in dieser Beziehung für eine glückliche Kindheit. Wir konnten spielen – und wir haben gespielt. Und zwar so oft es ging draußen. Bis ich elf war, habe ich in einer typischen 60er-70er-Jahre-Siedlung gewohnt. In einem Mietshaus mit vielen Kindern, mit Wiese vor dem Haus, Wiese hinter dem Haus und einem Garagenhof. Links vom Haus war unser „Plattenweg“, auf dem wir Rollschuh fahren konnten. Und dann gab es die Bahngleise mit einer Böschung. Ob wir da spielen durften, weiß ich nicht, aber wir taten es … Zwei Narben an meiner Wade erinnern mich daran, denn einmal wickelte sich ein Stacheldraht um mein Bein. Weiterlesen >>>

Generationen-Geschichten

Mein neues Geschichtenbuch ist da: „Oma war eine Seeräuberin“ heißt es. Darin finden sich zwölf Generationen-Geschichten. Geschichten rund um Alt und Jung und, das ist das Besondere, auch für Alt und Jung.

Cover_Oma.inddGeschichten, in denen Kinder und alte Menschen aufeinandertreffen, etwas gemeinsam erleben, voneinander lernen. Da ist beispielsweise ein Junge, der seinen verstorbenen Opa sucht, da sind die Ersatzgroßeltern, die für Lina jeden Tag zu einem Fest werden lassen und da ist der Urgroßvater, dessen Einschulung ganz anders war als die seines Urenkels Paul. Weiterlesen >>>

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