Was mit den Händen …

Bei vielen Kolleginnen und Freundinnen beobachte ich, dass sie wieder „mehr mit den Händen“ machen. Papier falten, Nähen, Stricken, Häkeln, Lettering, Zeichnen, Schmuck herstellen: Immer mehr nutzen ihre freie Zeit kreativ – oder nehmen sich Zeit, um kreativ zu sein. Bei manchen entsteht sogar ein Geschäft daraus.

Foto: Andrea Behnke
Foto: Andrea Behnke

Hand-Arbeit, im wahrsten Sinne des Wortes, gehört für mich schon immer dazu. Meine Mutter hat mir sehr früh häkeln und stricken beigebracht. Mit 12 klapperte ich unter dem Schulpult mit den Nadeln und hatte einen „Strickclub“ mit Freundinnen. Ich strickte Norwegerpullis und komplizierte Muster. Später ruhten die Nadeln ein wenig, statt dessen zeichnete ich, modellierte, fädelte, nähte, filzte. Vor einiger Zeit habe ich die Häkel- und Stricknadeln wieder hervorgekramt und baue seitdem meinen Wollberg ab, der sich im Laufe der Zeit angesammelt hat. Weiterlesen >>>

Kinderheft über Flucht

Comic-FluchtFür den Kinder-Medienverlag arbeite ich schon lange. Unter anderem habe ich etliche Comic-Ausmalhefte konzipiert und geschrieben. Jetzt ist gerade eines erschienen, das mir besonders am Herzen liegt: „Willkommen in unserer Klasse“ heißt es.

Darin sind Geschichten von drei Kindern, die ihre Heimat verlassen mussten und nach Deutschland geflohen sind. Zudem erfahren die Leserinnen und Leser ganz viel über Fluchtursachen und Asyl.

Die Hefte richten sich vor allem an (Grund-)Schülerinnen und -Schüler. Die Kinder können lesen, ausmalen, nachdenken. Und dieses Heft ist ein wichtiges, finde ich. Eine Leseprobe gibt es hier.

Didacta-Schwerpunkt: Menschen auf der Flucht

Didacta-Zeit: Die Bildungsmesse ist in diesem Jahr in Köln, ich war am Dienstag dort. Einer der Schwerpunkte: Integration von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns gekommen sind.

So-funktioniert-DeutschlandAn fast jedem Schulbuchstand gab es neue Materialien zu Deutsch als Fremdsprache. Mal waren es neue Lehrwerke, mal Arbeitshefte, mal Apps zum Vokabellernen.

In der frühkindlichen Bildung sah man einen Trend hin zu Bildkarten in der Sprachförderung. Weniger Text – mehr Fotos oder Zeichnungen.

Diese Materialien kämen nicht nur Kindern zugute, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, sondern auch den deutschen Kindern, sagte mir eine Lektorin. Weiterlesen >>>

Frohe Weihnachten

Ich wünsche meinen Kundinnen und Kunden, meinen Kolleginnen und Kollegen, meinen Leserinnen und Lesern ein erholsames Weihnachtsfest und viele Sternstunden im neuen Jahr. Und für die Begegnungen im Jahr 2015 ein herzliches Dankeschön – es war schön mit Euch und Ihnen!

Foto: Andrea Behnke
Foto: Andrea Behnke

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