Erstverkaufstag

Seit gestern ist mein neues Kinderbuch „Den Bauch voller Töne“ (erschienen in der Edition Pastorplatz und wunderbar illustriert von Mele Brink) in den Buchläden. Natürlich kann der Roman rund um Enie und Jacob van Eyck auch bei der Lieblingsbuchhandlung bestellt werden.

Audio-Slide / Foto und Musik (Doen Daphne d’over schoone maeght von Jacob van Eyck): Andrea Behnke

Hörbuch für blinde Kinder

Ich freue mich über ein besonderes Belegexemplar: die Hör-CD meines Kinderromans „Frieda und das Glück der kleinen Dinge“. Denn die wurde extra für blinde und sehbehinderte Kinder produziert. Sie ist wunderschön eingelesen.

Gekauft und geliehen werden kann das Hörbuch bei der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte – und zwar ausschließlich von Menschen mit einer Sehbehinderung. In dieser besonderen Bücherei gibt es viele Bücher in Brailleschrift, als Tastbücher oder als Hör-CDs, darunter auch etliche Kinderbücher von Kolleginnen und Kollegen.

Foto: Andrea Behnke

Beleg-Tag!

Obwohl ich schon viele Bücher veröffentlicht habe, ist es immer wieder aufregend, das erste Exemplar einer Neuerscheinung in den Händen zu halten. Letzte Woche kam hier ein großes Paket an – mit den Belegen meines neuen Kinderromans. Der heißt „Den Bauch voller Töne“ und ist in der Edition Pastorplatz erschienen. Die wundervollen Bilder hat Mele Brink gezeichnet.

 

In dem Buch für Kinder ab 8 Jahren geht es um Enie, die gerne und besonders gut Blockflöte spielt. Das findet kaum jemand beachtlich – Blockflöte, das ist ja nicht so cool wie Cello oder Cajon. Doch dann, als Enie das erste Mal das ganz hohe E spielt, fliegt sie in die Vergangenheit, ins Utrecht des 17. Jahrhundert, und trifft Jacob van Eyck. Der war ein berühmter Flötenspieler und hat ganz viele Stücke für die Blockflöte geschrieben.

Gemeinsam mit dem Musiker kehrt sie zurück in die Gegenwart. Und findet nicht nur einen Freund, sondern auch Selbstbewusstsein.

Ein Buch über Freundschaft, die Liebe zur Musik, den Weg zu sich selbst … und kleines bisschen Magie. Erstverkaufstag ist der 1. August.

Audioslide: Andrea Behnke

Literatur-Stipendium

Post vom Land NRW – freudebringender Inhalt! Denn ich hatte mich im Herbst beim Ministerium für Kultur und Wissenschaft um ein Arbeitsstipendium für Literatur beworben. Und ich bin eine der Schriftstellerinnen, die ausgewählt wurden. Ich freue mich doppelt: natürlich (gerade in den „Corona-Zeiten“ besonders) über die finanzielle Unterstützung meiner Arbeit, aber auch ganz besonders über die Wertschätzung. Eingereicht hatte ich eine Idee für ein realistisches Kinderbuch ab 10 Jahren, zu einem Thema, über das ich während meiner journalistischen Arbeit gestolpert bin. Mehr wird noch nicht verraten ;-)

#behindeverybook

Heute ist der UNESCO-Welttag des Buches. In diesem Jahr ist er etwas anders als in den Vorjahren: Wegen des Corona-Virus‘ dürfen derzeit keine Veranstaltungen stattfinden, und die Buchläden haben auch erst seit dieser Woche wieder geöffnet. Eigentlich hätte ich in dieser Woche sechs Lesungen gehabt: aus „Frieda und das Glück der kleinen Dinge“, „Herr Bort, der Katzenschreck“ und „Was ist nur mit Opa los?“ – in Grundschulen, in einer Bücherei und auf einem Lesefest. All das ist jetzt nicht möglich.

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