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	<title>Andrea Behnke</title>
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	<description>Autorin, Journalistin, Schreibpädagogin</description>
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		<title>Figurentheater-Erlebnis</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schön, dass das Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst in Bochum sitzt. Denn das beschert uns regelmäßig ein ganz wunderbares Festival &#8211; die FIDENA. Dort sieht man Puppenspielkünstler aus aller Welt mit Aufführungen jenseits von Kasper &#38; Co. Gestern war ich in der Vorstellung &#8220;Die Geschichte vom kleinen Onkel&#8221; des Puppentheaters Magdeburg. Die Vorlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/kleiner-onkel-männer.jpg"><img class="alignright  wp-image-1505" title="kleiner onkel--männer" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/kleiner-onkel-männer-300x199.jpg" alt="" width="260" height="172" /></a>Wie schön, dass das <a href="http://www.fidena.de" target="_blank">Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst</a> in Bochum sitzt. Denn das beschert uns regelmäßig ein ganz wunderbares Festival &#8211; die FIDENA. Dort sieht man Puppenspielkünstler aus aller Welt mit Aufführungen jenseits von Kasper &amp; Co.</p>
<p>Gestern war ich in der Vorstellung &#8220;Die Geschichte vom kleinen Onkel&#8221; des <a href="http://www.puppentheater-magdeburg.de" target="_blank">Puppentheaters Magdeburg</a>. Die Vorlage ist ein Buch von Barbro Lindgren-Enskog. Darin geht es um einen kleinen Mann, der  einen Freund sucht. Einsam ist er, und anders als die anderen. Schließlich findet er einen Hund. Und noch mehr &#8230;</p>
<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/kleiner-onkel-freund2.jpg"><img class="alignright  wp-image-1506" title="kleiner onkel-freund" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/kleiner-onkel-freund2-300x199.jpg" alt="" width="259" height="171" /></a>Die Magdeburger Künstler haben eine tolle Performance auf die Bühne gebracht. Puppenspielkunst im wahrsten Sinne des Wortes. Der kleine Onkel inmitten von handy-fonierenden grauen Menschen mit grauen Anzügen und Aktentaschen &#8211; ein Stück Gesellschaftskritik war inklusive. Ein kleiner dicker Onkel, der andere Dinge liebt, als wichtig zu tun und zu funktionieren. Und dessen Mut, sich von der Masse abzuheben, schließlich belohnt wird.</p>
<p>Das Spiel war fulminant: Völlig ohne Worte, dafür mit Musik und einem extrem rhythmischen Spiel, das die (kleinen und großen) Zuschauerinnen und Zuschauer kaum durchatmen ließ. Manchmal chorisch, dann wieder im Einzelspiel zeigten die Magdeburger, was im Figurentheater heutzutage möglich ist.</p>
<p>Angekündigt als Stück ab vier Jahren, kamen jedoch auch Erwachsene auf ihre Kosten. Es war mitreißend, künstlerisch und auch technisch exzellent. Nicht zuletzt die wunderbaren Figuren und die ausgeklügelte Figurenführung ließen mich glauben: Die Puppen leben!</p>
<p><em>Fotos: Puppentheater Magdeburg / Jesko Döring<br />
</em></p>
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		<title>Interview: Langstrecken-Schreiben</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 06:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war gerade auf einem Seminar mit dem Titel &#8220;Von kurz zu lang&#8221;. Die Frage, die dort alle Teilnehmerinnen beschäftigte: Wie komme ich über eine Kurzgeschichte hinaus? Eine, die damit gar keine Probleme hat, ist die Wiener Autorin und Journalistin Anni Bürkl. Ihre Spezialität sind nicht nur gute Krimis, sondern gute und lange Krimis. Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/anni.jpg"><img class="alignright  wp-image-1500" title="anni" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/anni.jpg" alt="" width="138" height="147" /></a>Ich war gerade auf einem Seminar mit dem Titel &#8220;Von kurz zu lang&#8221;. Die Frage, die dort alle Teilnehmerinnen beschäftigte: Wie komme ich über eine Kurzgeschichte hinaus? Eine, die damit gar keine Probleme hat, ist die Wiener Autorin und Journalistin <a href="http://www.texteundtee.at/blog.php" target="_blank">Anni Bürkl</a>. Ihre Spezialität sind nicht nur gute Krimis, sondern gute und lange Krimis. Ihr neuer Krimi rund um Berenike Roither (&#8220;Narrentanz&#8221;) hat immerhin 414 Seiten. Ich habe sie gefragt, wie man Schreib-Langstreckenläuferin wird.</p>
<p><em>Dein Krimi fällt durch drei Sachen auf: durch ein Cover, das neugierig macht, durch die ersten Seiten, die einen ins Buch ziehen &#8211; und durch sein Gewicht. Über 400 Seiten, wow! War der Krimi direkt so angelegt &#8211; oder hat er sich nach und nach entwickelt, so dass er so lang wurde?</em></p>
<p>Gewichtige Mörder offenbar &#8230; Ich fürchte, ich bin eine Lang-Schreiberin, auch die vorherigen Teile dieser Krimi-Serie waren nur wenig dünner. Und das Layout hat sich auch ein wenig geändert. Ja, ich denke, der Umfang war in etwa so angelegt. Aber einiges entwickelt sich immer während des Schreibens, so etwa die falschen Spuren. Ich liebe übrigens, einen Rohtext zu überarbeiten!</p>
<p><em>Verrätst du ein paar Tipps, wie du so ein großes Projekt handhabst, ohne den Überblick zu verlieren? Wie arbeitest du konkret, dass dir nicht die vielen Fäden entgleiten? </em></p>
<p>Ich plane mittlerweile recht umfangreich. Am Anfang steht eine vage Idee, die ich in einem Arbeitsexposé entwickle. In dieser Phase ist alles erlaubt, ich schnappe dies und das auf. Viele werden das kennen, dass man plötzlich lauter Dinge mitbekommt, die zum eigenen Thema passen. (Was schlicht selektive Wahrnehmung ist.)</p>
<p>In einer zweiten Phase wird es konkret, Handlungsablauf, Wege der Aufklärung + Figuren entstehen. Ich mache einen Szenenplan (wobei der sich gegen Ende immer vager liest &#8230; und verändern kann). Ich spiele mit ersten Szenenentwürfen, suche nach der richtigen Stimmung, der dazu passenden Sprache.</p>
<p>Den Überblick behalte ich durch diese Planungsunterlagen. Was aber auch nicht immer eine Versicherung darstellt. Man kann schon mal den Überblick verlieren, gerade wenn man zum Beispiel tief in eine Szene oder eine Figur eintaucht. Aber im Grunde behalte ich den Überblick ganz gut &#8211; was auch Routine ist nach dem 4. Roman.</p>
<p><em>Wie wird man &#8220;Langstrecken-Schreiberin&#8221;?</em></p>
<p>Ja, wie wird man das? Ich glaube, man ist es. Einem liegt der Sprint, einer anderen der Marathon. Ich bin auch im Journalismus eher in der langen Form zuhause, weit mehr als in Kurzmeldungen. Das kann man trainieren, aber die Vorlieben bleiben.</p>
<p>Wenn jemand Lust hat, in die Langstrecke zu wechseln, wäre mein Tipp: Gut vorher planen, ein Zeitgefühl entwickeln, wie lange man an dem Buch schreiben wird &#8211; wie lange an einer Szene &#8211; und es dann auszuprobieren. Und nicht zu früh aufzugeben, sondern sich die Kräfte einzuteilen &#8211; ganz wie im Sport.</p>
<p><em>Danke für deine Einblicke!</em></p>
<p>Foto: Anni Bürkl (Autorenfoto)</p>
<h3></h3>
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<h2>Narrentanz</h2>
<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/Cover-Narrentanz3.jpg"><img class="alignright  wp-image-1484" title="Cover-Narrentanz" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/05/Cover-Narrentanz3.jpg" alt="" width="89" height="148" /></a>Der Krimi &#8220;Narrentanz&#8221; ist der dritte Fall rund um Berenike Roither. Ich bin mit diesem Buch eingestiegen &#8211; was auch gut geht. Berenike ist eine außergewöhnliche Ermittlerin: Sie hat einen Tee- und Literatursalon im Salzkammergut und stolpert immer wieder in ungewöhnliche Verbrechen. Hier beginnt es mit verschwundenen Katzen und endet mit männlichen Leichen. Über 400 spannende Seiten, bis die Morde aufgeklärt sind. Mir gefallen die Charaktere, die eigensinnig und gleichzeitig sympathisch derherkommen. Und ich möchte auf jeden Fall die ersten Bände lesen, um Berenike näher kennenzulernen. Erschienen ist das Buch bei Gmeiner.</p>
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		<title>Schreiben auf Reisen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schreiben auf Reisen inspiriert: Fernab des heimischen Schreibtischs wachsen den Gedanken oft Flügeln. Angeregt durch die andere Umgebung fließen neue Bilder in die Texte, neue Themen liegen buchstäblich auf der Straße. Nun widmet sich auch Hanns-Josef Ortheil diesem Thema &#8211; mit einem neuen Band der Duden-Reihe &#8220;Kreatives Schreiben&#8221;. Die Vorgänger-Bände (&#8220;Schreiben dicht am Leben&#8221;, &#8220;Schreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Schreiben-Reisen.jpg"><img class="alignright  wp-image-1450" title="Cover Schreiben Reisen" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Schreiben-Reisen.jpg" alt="" width="149" height="230" /></a>Schreiben auf Reisen inspiriert: Fernab des heimischen Schreibtischs wachsen den Gedanken oft Flügeln. Angeregt durch die andere Umgebung fließen neue Bilder in die Texte, neue Themen liegen buchstäblich auf der Straße.</p>
<p>Nun widmet sich auch Hanns-Josef Ortheil diesem Thema &#8211; mit einem neuen Band der Duden-Reihe &#8220;Kreatives Schreiben&#8221;. Die <a href="http://www.andreabehnke.de/schreibratgeber-einmal-anders/2011/12/08/" target="_blank">Vorgänger-Bände</a> (&#8220;Schreiben dicht am Leben&#8221;, &#8220;Schreiben Tag für Tag&#8221; und &#8220;Schreiben unter Strom) habe ich gerne gelesen. Sie hoben sich für mich positiv von den vielen Schreibratgebern ab, die in den vergangenen Jahren veröffentlicht wurden.</p>
<p>Jetzt also &#8220;Schreiben auf Reisen&#8221;, mit dem Untertitel &#8220;Wanderungen, kleine Fluchten und große Fahrten &#8211; Aufzeichnungen von unterwegs&#8221;. Auch hier gefällt mir vor allem der Ansatz, dass es immer wieder Bezüge zur Literatur gibt, dass Ortheil viele Beispiele gibt, wie unterschiedlich &#8220;Reiseliteratur&#8221; aussehen kann. Auch mag ich die klare Gliederung des Buches: Vorübungen / Schreiben im Revier, Schreiben für sich selbst, Schreiben für und an andere, Reiseprojekte und Schreiben nach der Reise. In vielen kleinen Übungen können Schreibende sich immer wieder ausprobieren.</p>
<p>Doch während sich bei den anderen Bänden der Reihe die Übungen mehr und mehr zu einem großen Ganzen zusammenfügten, erscheint es hier ein wenig wie Stückwerk. Wer die drei ersten Bücher kennt, dem wird einiges bekannt vorkommen: Auch hier geht es um Notieren, auch hier geht es um Tagebuch, auch hier geht es um Facebook und Bloggen. Die Unterpunkte &#8220;Simsen, Mailen und Twittern&#8221; und auch zur Ansichtskarte und zum Brief kommen vergleichsweise profan daher &#8211; vielleicht haben die anderen Bände auch einfach die Messlatte für weitere Themen recht hoch gesteckt.</p>
<p>Kurzum: Im vierten Band findet man nur in Teilen komplett Neues. Wer einfach dran bleiben will und weitere Schreibanregungen und -impluse sucht, der wird in &#8220;Schreiben auf Reisen&#8221; durchaus fündig. Ein richtiges Aha-Erlebnis hatte ich jedoch nicht.</p>
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		<title>Erstlese-Sachgeschichten</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 06:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinder, die gerne lesen, haben es in der Schule leichter &#8211; und zwar in allen Fächern. Doch wie begeistert man Kinder, die gerade anfangen zu lesen? Durch spannende Geschichten! Sachtexte können sehr gut die Freude am Lesen wecken. Denn Kinder sind neugierig, sie wollen etwas wissen. Und Sachtexte beantworten ihre Fragen. Das ist gleichzeitig der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Erstlesegeschichten-Nacht1.jpg"><img class="alignright  wp-image-1442" title="Wenn es Nacht wird Cover" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Erstlesegeschichten-Nacht1-211x300.jpg" alt="" width="168" height="239" /></a>Kinder, die gerne lesen, haben es in der Schule leichter &#8211; und zwar in allen Fächern. Doch wie begeistert man Kinder, die gerade anfangen zu lesen? Durch spannende Geschichten!</p>
<p>Sachtexte können sehr gut die Freude am Lesen wecken. Denn Kinder sind neugierig, sie wollen etwas wissen. Und Sachtexte beantworten ihre Fragen. Das ist gleichzeitig der Ansporn, einen Text, eine Sachgeschichte, zu lesen. Vor allem &#8211; aber nicht nur &#8211; Jungen können so motiviert werden.</p>
<p>Das waren meine Überlegungen, als ich &#8220;Wenn es Nacht wird&#8221; konzipiert habe. Dieses Werk ist gerade im <a href="http://www.persen.de" target="_blank">Persen-Verlag</a> erschienen. Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und natürlich die Schülerinnen und Schüler finden darin neun Themen mit jeweils zwei Geschichten. Da geht es um Nachttiere, um das Leben nachts in der Stadt und um Fragen rund um Sonne, Mond und Sterne.</p>
<p>Ein kürzerer Text führt besonders leicht ins Thema ein &#8211; ein längerer geht in die Tiefe. Die Texte sind für Kinder ab der zweiten Klasse. Dazu gibt es differenzierte Arbeitsblätter, mit denen das Leseverständnis überprüft werden kann.</p>
<p>Das Inhaltsverzeichnis samt Leseprobe findet man auf den Seiten des <a href="http://www.persen.de/shop/grundschule/deutsch/lesen/23178-wenn-es-nacht-wird.html" target="_blank">Persen-Verlags</a>.</p>
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		<title>Erzähl-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Buch &#8220;Und was passiert dann? Geschichten erfinden mit Kindern&#8221; ist Namenspate: und zwar für den gleichnamigen Kita-Wettbewerb der Bücherhallen Hamburg. Der Herder-Verlag unterstützt diese Aktion, nachdem die Organisatorin der Bücherhallen auf mich zugekommen ist. Und ich freue mich! Vor allem auch, weil Ole Könnecke, dessen Zeichnungen ich sehr mag, mit im Boot ist. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Buch-Cover.jpg"><img class="alignright  wp-image-1434" title="Buch-Cover" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Buch-Cover.jpg" alt="" width="150" height="198" /></a>Mein Buch &#8220;Und was passiert dann? Geschichten erfinden mit Kindern&#8221; ist Namenspate: und zwar für den gleichnamigen Kita-Wettbewerb der <a href="http://www.buecherhallen.de/aw/home/ueber_uns/kitas_schulen/angebote_fuer_schulen_aktuelles/~txw/kita_wettbewerb/" target="_blank">Bücherhallen Hamburg</a>. Der <a href="http://www.herder.de" target="_blank">Herder-Verlag</a> unterstützt diese Aktion, nachdem die Organisatorin der Bücherhallen auf mich zugekommen ist. Und ich freue mich! Vor allem auch, weil Ole Könnecke, dessen Zeichnungen ich sehr mag, mit im Boot ist.</p>
<p>Der Illustrator hat sich eine neue Geschichte rund um seine Figuren Greta und Anton ausgedacht. Das Besondere: Die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt. Denn das müssen Kinder der Hamburger Kitas übernehmen. Sie dürfen malen und fabulieren und können ihre Erzählungen schließlich mit einem Kamishibai, einem Papiertheater, vorstellen.</p>
<p>Der Wettbewerb läuft noch bis Ende August. Eine tolle Aktion, wie ich finde! Ich bin schon sehr gespannt auf das, was Greta und Anton alles erleben werden.</p>
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		<title>Ausgeflogen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich endlich in meiner Studienstadt Münster ein WG-Zimmer gefunden hatte. Ich war voller (Vor-)Freude &#8211; und sehr enttäuscht, dass meine Eltern diese so gar nicht teilten. Damals, mit knapp 19, habe ich das nicht verstanden: Es war doch so schwer, in Münster ein Zimmer zu finden &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/cover-ausgeflogen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1420" title="cover-ausgeflogen" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/cover-ausgeflogen.jpg" alt="" width="136" height="215" /></a>Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich endlich in meiner Studienstadt Münster ein WG-Zimmer gefunden hatte. Ich war voller (Vor-)Freude &#8211; und sehr enttäuscht, dass meine Eltern diese so gar nicht teilten. Damals, mit knapp 19, habe ich das nicht verstanden: Es war doch so schwer, in Münster ein Zimmer zu finden &#8211; und meine Eltern freuten sich nicht mit mir &#8230;</p>
<p>Geredet haben sie nie darüber, aber heute glaube ich zu wissen, was damals in ihnen vorging: Der Mietvertrag war ein Zeichen dafür, dass die Tochter nun endgültig ihre eigenen Wege gehen wird. Wege, die Eltern zwar immer wieder kreuzen, aber bei denen sie nicht mehr jeden Pflasterstein kennen.</p>
<p>Genau an dem Punkt setzt das neue Buch von Felicitas Römer an. &#8220;Ausgeflogen&#8221; heißt es. Die Unterzeile &#8220;Wie Sie es sich im &#8216;leeren Nest&#8217; wieder gemütlich machen&#8221; spricht Bände. Denn sind die Kinder noch im Haus, denken Eltern häufig: Wenn wir wieder mehr Zeit für uns haben, dann können wir uns wieder mehr um uns und unsere eigenen Dinge kümmern.</p>
<p>Doch so leicht ist das nicht. Denn wieder glücklich als Paar zu leben, muss man erst wieder üben. Und wenn sich dann die Rollen noch verschieben &#8211; wenn die eigenen Kinder selbst Eltern werden &#8211; setzt ein weiterer Lernprozess ein. Wie geht Oma- oder Opa-Sein eigentlich?</p>
<p>Die Familienberaterin zeigt, wie man sein Leben gestalten kann, wenn die Kinder flügge werden. Das fängt beim Umgang mit Konflikten mit seinen erwachsenen Kindern an und hört bei den Schwieger-Kindern, die plötzlich ein- und ausgehen, auf. Auch der Sonderfall &#8220;Nesthocker&#8221; spielt in dem Ratgeber eine Rolle. Reizvoll ist die Vielseitigkeit des Buches: Es gibt nicht nur Hintergrundinformationen, Checklisten und Tipps, sondern &#8211; und das macht es sehr authentisch &#8211; auch Interviews mit Vätern, Müttern und &#8220;großen Kindern&#8221;. Besonders mag ich den humorvollen Unterton, mit dem Felicitas Römer das Thema aufbereitet hat.</p>
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		<title>Wie Dramen entstehen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 06:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[von Düffel]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich eine richtige Vorfreude, wenn ein Buch erscheinen soll. &#8220;Wie Dramen entstehen&#8221; ist so ein Buch, dessen Veröffentlichung ich kaum erwarten konnte. Das hat mehrere Gründe: Ich finde die Serie &#8220;Ästhetik des Schreibens&#8221; aus dem Luchterhand-Verlag ohnehin lesenswert. Die Vorläuferbände &#8220;Wie Romane entstehen&#8221; und &#8220;Wie Gedichte entstehen&#8221; fand ich sehr spannend. Dann wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Dramen.jpg"><img class="alignright  wp-image-1410" title="Wie Dramen entstehen von John von Dueffel" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Dramen-196x300.jpg" alt="" width="150" height="231" /></a>Manchmal habe ich eine richtige Vorfreude, wenn ein Buch erscheinen soll. &#8220;Wie Dramen entstehen&#8221; ist so ein Buch, dessen Veröffentlichung ich kaum erwarten konnte.</p>
<p>Das hat mehrere Gründe: Ich finde die Serie &#8220;Ästhetik des Schreibens&#8221; aus dem Luchterhand-Verlag ohnehin lesenswert. Die Vorläuferbände &#8220;Wie Romane entstehen&#8221; und &#8220;Wie Gedichte entstehen&#8221; fand ich sehr spannend. Dann wollte ich gerne einen Blick in John von Düffels Schreibzimmer werfen &#8211; ich mag seine Theaterstücke und auch seine Romane. Zu guter Letzt gibt es bisher wenige Schreibbücher, die sich ganz konkret mit dem Szenischen Schreiben beschäftigen.</p>
<p>Das Besondere an der Luchterhand-Reihe ist, dass jedes Schreib-Genre von zwei Seiten aus betrachtet wird: Den ersten Teil schreibt ein Autor &#8211; hier eben John von Düffel -, den zweiten der Lektor und Professor Klaus Siblewski.</p>
<p>Das Buch ist ein Wälzer: Knapp 290 Seiten warten auf Schreib- und Theaterinteressierte. Ich mag das Buch nicht Ratgeber nennen, denn es ist keine &#8220;Rezept-Sammlung&#8221;, sondern verlangt von den Leserinnen und Lesern, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wer sich die Zeit nimmt und sich auch auf die bisweilen nicht unbedingt eingängige Sprache von Düffels einlässt, wird belohnt: Stückeschreiberinnen und -schreiber erfahren nicht nur, wie sie Figuren, Szenen und Dialoge entwickeln können, sondern bekommen einen offenen und ungeschönten Blick hinter die Kulissen.</p>
<p>Im Vordergrund steht dabei immer wieder: Die Arbeit an Dramen ist eine völlig andere als die an anderen belletristischen Texten. Klaus Siblewski und John von Düffel nehmen die Lesenden daher auch mit zu Inszenierungen und auf Premierenfeiern, nachdem der Autor sein Stück im wahrsten Sinne des Wortes erlebt hat. Angereichert mit vielen Beispielen aus der aktuellen Theatergeschichte, bekommen die Leserinnen und Leser einen tiefen Einblick in das dramatische Schreiben &#8211; und die Dramen beim Schreiben.</p>
<p>Wer Übungen sucht, wird in diesem Buch nicht fündig. Doch bieten die Einblicke in die Praxis von Autor / Dramaturg und Lektor mehr Lerneffekte, als es manch ein herkömmlicher Schreibratgeber schafft.</p>
<p>Apropos: Der Verlag preist das Buch als &#8220;das erste seiner Art nach Gustav Freytags legendärem Buch vor knapp eineinhalb Jahrhunderten&#8221; an (Gustav Freytag hat das Grundlagenwerk &#8220;Die Technik des Dramas&#8221; geschrieben). Doch reihen sich durchaus noch ein paar weitere Bücher neben die  neue Veröffentlichung: R.A. Halls &#8220;Mein erstes Stück&#8221;, Lajos Egri &#8220;Dramatisches Schreiben&#8221;, Teile von Otto Schumanns &#8220;Grundlagen und Techniken des Schreibens&#8221; oder Alan Ayckbournes &#8220;Theaterhandwerk: 101 selbstverständliche Regeln zum Schreiben und Inszenieren&#8221;.</p>
<p>Dennoch: Die Neuerscheinung &#8220;Wie Dramen entstehen&#8221; ist eine Bereicherung für den Schreibtisch von Stückeschreiberinnen und -schreibern &#8211; sie ist am Puls der (Theater-)Zeit.</p>
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		<title>Wegweiser Wiedereinstieg</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 06:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschrieben]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk W]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedereinstieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Unternehmen, keine Organisation kann es sich heute leisten, auf verdiente Mitarbeiterinnen zu verzichten. Dennoch ist es für viele Frauen nach der Elternzeit schwer, den Wiedereinstieg in den Beruf zu meistern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf klingt manchmal einfach &#8211; doch wer den Spagat zwischen den Welten vollziehen muss, merkt schnell die schmerzhaften Stellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Wegweiser.jpg"><img class="alignright  wp-image-1257" title="Cover-Wegweiser" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/04/Cover-Wegweiser-211x300.jpg" alt="" width="119" height="170" /></a>Kein Unternehmen, keine Organisation kann es sich heute leisten, auf verdiente Mitarbeiterinnen zu verzichten. Dennoch ist es für viele Frauen nach der Elternzeit schwer, den Wiedereinstieg in den Beruf zu meistern. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf klingt manchmal einfach &#8211; doch wer den Spagat zwischen den Welten vollziehen muss, merkt schnell die schmerzhaften Stellen.</p>
<p>Die <a href="http://www.zfbt.de/netzwerk-w/" target="_blank">NRW-Landesinitiative Netzwerk W</a> hat die Aufgabe, die Rückkehr in den Beruf zu unterstützen. Ein regionales Netz gibt es unter anderem in Bochum/Herne. Die dortigen Netzwerkpartnerinnen haben soeben eine dicke Broschüre veröffentlicht: Wegweiser für den Wiedereinstieg.</p>
<p>Den Teil &#8220;Berufliche Neuorientierung für Frauen&#8221; habe ich komplett redigiert, und den Teil &#8220;Wegweiser für Unternehmen&#8221; habe ich geschrieben. Die gedruckte Broschüre gibt es unter anderem bei den Gleichstellungsstellen der Städte Bochum und Herne sowie bei der Wirtschaftsförderung Bochum. Außerdem gibt es eine <a href="http://www.bochum.de/C125708500379A31/vwContentByKey/W285FF2U551BOLDDE" target="_blank">Online-Version</a> im Netz.</p>
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		<title>Erstleser</title>
		<link>http://www.andreabehnke.de/erstleser/2012/04/02/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Ebbert]]></category>
		<category><![CDATA[Erstleser]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Leseförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder, die lesen lernen, brauchen Erfolgserlebnisse. Das Größte ist für sie, wenn sie eine ganze Geschichte selbst lesen. Der Markt an Büchern mit Erstlesegeschichten ist groß. Viele Verlage haben spezielle Reihen im Programm: sowohl die Publikumsverlage als auch die Schulbuchverlage. Ich habe zwei Bände mit Erstlesegeschichten für den Persen-Verlag geschrieben &#8211; der erste Band wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/03/Cover-Ben1.jpg"><img class="alignright  wp-image-1241" title="Cover-Ben" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/03/Cover-Ben1-300x300.jpg" alt="" width="224" height="224" /></a>Kinder, die lesen lernen, brauchen Erfolgserlebnisse. Das Größte ist für sie, wenn sie eine ganze Geschichte selbst lesen. Der Markt an Büchern mit Erstlesegeschichten ist groß. Viele Verlage haben spezielle Reihen im Programm: sowohl die Publikumsverlage als auch die Schulbuchverlage. Ich habe zwei Bände mit Erstlesegeschichten für den Persen-Verlag geschrieben &#8211; der erste Band wird im Mai erscheinen.</p>
<p>Doch was macht gute Erstlesegeschichten und -bücher aus?</p>
<ul>
<li>Die Sprache sollte einfach gehalten sein. Fremdworte, allzu lange und schwierige Worte sind vor allem dann tabu, wenn die Kinder die Geschichten daheim (also ohne Lehrerin oder Lehrer) lesen.</li>
<li>Die Sätze sind kurz und verständlich.</li>
<li>Die Schrift ist groß und gut lesbar.</li>
<li>Die Seiten sind in Sinnabschnitte gegliedert und übersichtlich gestaltet.</li>
<li> Ansprechende Illustrationen sind sehr wichtig.</li>
<li>Insgesamt darf eine Geschichte nicht zu lang sein.</li>
</ul>
<p>Und vor allem: Der Text muss Sechs- oder Siebenjährige ansprechen. Inhaltlich anspruchsvoll und sprachlich leicht &#8211; das ist die Kunst, die in Erstlese-Büchern steckt.</p>
<p>Während es eine Zeitlang sehr viele Hexen-, Piraten-, Prinzessinen- und Schulhofgeschichten gab, versuchen inzwischen einige Verlage, auch andere Themen leseleicht aufzubereiten.</p>
<p>So hat zum Beispiel meine Kollegin Birgit Ebbert gerade in der Reihe &#8220;Die kleinen Lesedrachen&#8221; einen Erstleser für Kinder ab der 2. Klasse geschrieben: &#8220;Ben gefangen im Watt&#8221;. Das Buch hat sie tatsächlich dort recherchiert, wo es spielt: an der Nordsee, auf Baltrum.</p>
<p>Dieses Buch hat alles, was ein Erstleser braucht: eine verständliche Sprache, authentische Figuren, eine spannende und vor allem altersgerechte Handlung &#8211; gemischt mit ein wenig Abenteuer. Da ist nämlich Ben, der aus Bayern auf die Insel gezogen ist und sich zunächst alles andere als heimisch fühlt. Ben, der Ebbe und Flut nicht einschätzen kann und dann plötzlich auf einer Sandinsel umschlossen ist &#8230; Zu guter Letzt geht es auch um Ausgrenzung und Freundschaft. Das Buch macht sowohl Mädchen als auch Jungen Lust auf Lesen.</p>
<p>Dank einer Leserallye mit Fragen zum Textverständnis können die Leserinnen und Leser nach jedem Kapitel überprüfen, ob sie alles richtig verstanden haben. So macht Lesenlernen Spaß.</p>
<p><em>Birgit Ebbert</em><br />
<em>Ben gefangen im Watt</em><br />
<em>Klett Lerntraining<br />
Stuttgart 1012</em></p>
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		<title>Buch &#8220;Schreibdenken&#8221;</title>
		<link>http://www.andreabehnke.de/buch-schreibdenken/2012/03/23/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea B.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Writing to learn&#8221; oder &#8220;Schreibend lernen&#8221; &#8211; das lernte ich während meines Aufbaustudiums zur Schreibberaterin richtig kennen. Prof. Gerd Bräuer, der den Studiengang an der PH Freiburg leitet, hatte mir gezeigt, dass das, was ich immer schon intuitiv machte, tatsächlich ein Konzept ist. Nämlich beim Schreiben Ideen zu entwickeln, schreibend weiter zu denken, schreibend zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/03/Cover-Scheibdenken.jpg"><img class="alignright  wp-image-1213" title="Cover Scheibdenken" src="http://www.andreabehnke.de/schreiben/wp-content/uploads/2012/03/Cover-Scheibdenken-194x300.jpg" alt="" width="105" height="164" /></a>&#8220;Writing to learn&#8221; oder &#8220;Schreibend lernen&#8221; &#8211; das lernte ich während meines Aufbaustudiums zur Schreibberaterin richtig kennen. Prof. Gerd Bräuer, der den Studiengang an der PH Freiburg leitet, hatte mir gezeigt, dass das, was ich immer schon intuitiv machte, tatsächlich ein Konzept ist. Nämlich beim Schreiben Ideen zu entwickeln, schreibend weiter zu denken, schreibend zu lernen.</p>
<p>Meine Kollegin Ulrike Scheuermann aus Berlin hat nun ein Buch mit dem Titel &#8220;Schreibdenken&#8221; veröffentlicht. Für sie ist Schreibdenken zu einem Lern- und Denkwerkzeug geworden, das sie sowohl fürs eigene Schreiben als auch im Coaching und in der Lehre nicht mehr missen möchte.</p>
<p>In ihrem Buch bringt sie Lehrenden und Lernenden &#8211; vor allem an Hochschulen &#8211; das Schreibdenken näher. Als Methode für den Einstieg in Seminare und zum Vertiefen von Themen. Vor allem sieht sie darin auch einen Weg, ruhigere Lernende einzubinden.</p>
<p>Doch im Grunde kann jeder, der einen neuen Weg sucht, sich neue Inhalte zu erschließen, von dem Buch profitieren. Es richtet sich an Menschen, die gerne schreiben und die ihr Schreiben weiterentwickeln wollen. Und an Menschen, die gerne einen anderen Zugang zum Lernen und zu Kreativität suchen. Da Schreibdenken auch gut alleine funktioniert, ist es ein optimales Instrument für den heimischen Schreibtisch.</p>
<p>20 Übungen finden Leserinnen und Leser in dem Buch. Und viele Tipps und Praxisbeispiele. Gerade die lockere Schreibe von Ulrike Scheuermann und die klare Struktur des Buch machen es zu einem Lehrwerk im besten Sinn. Mit Spaß lesen und mit Spaß lernen &#8211; was will man mehr von einem (Schreib- und Lern-)Ratgeber.</p>
<p><em>Ulrike Scheuermann</em><br />
<em>Schreibdenken</em><br />
<em>Verlag Barbara Budrich UTB</em><br />
<em>Opladen 2012</em></p>
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